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Sophie von kinderlachen & elternsachen hat eine Blogparade ins Leben gerufen. Sie möchte gerne wissen, wie man sich als Papa und Mama fit hält und wann man sich Zeit für Sport nimmt.  Wie das bei mir funktioniert lest ihr hier.

Der Sport und ich

Der Sport und ich: wir waren noch nie ein Dream-Team. Seid ich Mutter bin, hab ich zusätzlich die "Keine Zeit" Ausrede. Wie ich es trotzdem schaffe mich einigermassen regelmässig zu bewegen, das erzähl ich euch heute. Ich hab schon alle möglichen Varianten probiert, wie ich mich zu regelmäßigem Sport motivieren könnte. Als Kind war ich im Turnverein. Bis das dann doof war und ich nicht mehr hin wollte. Fahrradfahren, Rollschuhfahren, Joggen? Ich komm aus dem Schwarzwald - das war mir immer viel zu anstrengend mit all den Bergen und Tälern.

Nur wenig oder unregelmässiger Sport - der Schweinehund hatte gesiegt

Dann kam erst mal lange nichts. Als ich dann einen Job hatte, meldete ich mich zum ersten Mal in einem Fitnessstudio an. Anfangs ging ich ganz regelmäßig und war sehr motiviert. Als der Winter kam - und mit ihm dunkle und kalte Abende - hatte ich keine Lust mehr. Dieses Spielchen wiederholte ich dann nochmal und gab es dann auf. Sport war erstmal wieder gestrichen.
Es ist wieder Freitag und da gibt es natürlich auch wieder die fünf liebsten Dinge, die ich in dieser Woche erlebt habe. Und los gehts! Mein Lieblingsbuch, weswegen ich diese Woche wirklich sehr müde bin, ist " Magisterium - Der Weg ins Labyrinth" von Cassandra Clare und Holly Black. Erstere hat die "Chroniken der Unterwelt" geschrieben, was zu meinen absoluten Lieblingsbüchern gehört. Ich bin aus Zufall auf diesen Pageturner gestoßen und konnte es quasi seit Montag nicht mehr aus der Hand legen. Dementsprechend dunkle Ringe zieren heute meine Augen. Wenn ihr möchtet, dann schaut auch auf Lovelybooks vorbei, dort könnt ihr meine Rezension zum ersten Teil lesen.
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Ja, es weihnachtet sehr. Die Adventskranzkerzen sind heruntergebrannt, die Kinder sind überdrüberaufgedreht, alle Nikolaus- und Weihnachtsfeiern in Schule und Freizeit sind gefeiert - es ist Weihnachten. Morgen schon. Wer noch nicht überzeugt ist, der liest hier noch mal nach, welche untrüglichen Anzeichen es für Weihnachten gibt. Nur noch einmal schlafen. Und deshalb gibts diese Woche ein paar Weihnachtslieblinge, zusammengetragen von mir und den Kindern.

Mein Lieblingsmoment für mich

Ich habs ernsthaft geschafft, noch vor Weihnachten mein Sport-Programm zu reaktiveren. Das ist in sofern ein Weihnachtsliebling, weil es mich dann nach den Feiertagen nicht so viel Mühe kostet, von der Couch hochzukommen und den Schweinehund aus dem Haus zu jagen.  Diesesmal versuche ich es mit einem neuen Anbieter - ich mach am liebsten Sport zu Hause vor dem TV. Hier hab ich vor Kurzem den Anbieter gewechselt, weil es doch etwas langweilig wurde. Kaum zu glauben, aber ich hab mir gleich beim ersten Kurs am Dienstag ordentlich Muskelkater geholt. Gestern gabs dann über ne Stunde Ausdauer obendrauf.  Im neuen Jahr gibt es dann im Blog auch weitere Artikel zu dem Sportprogramm und der passenden Ernährung, denn die Waage ist zurzeit etwas quängelig.
PowerYoga
Es braucht ein bisschen mehr als nur Yoga 😉
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