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Dieser Beitrag liegt schon etwas länger hier auf Halde. Ich hatte ihn geschrieben als es warm war. Und ich weiß schon gar nicht mehr, wann genau das war. Und dann dachte ich, dass ich ihn ja veröffentlichen kann, wenn das Wetter mal wieder so hübsch heiß und sommerlich ist. Daraus wurde aber irgendwie nix und es sieht auch kurzfristig nicht nach Sommerhitze aus. Tja, und jetzt publiziere ich halt ohne Sommerhitze. Einfach so!

Über kranke Kinder - und was man so macht, damit der Familie nicht die Decke auf den Kopf fällt.

Es war einmal... Sommer. Die Sonne strahlte vom blitzeblanken, blauen Himmel.  Hitze flirrte über die Straßen. Das Thermometer zeigte über 30 Grad.

Diese Woche hatten wir drei Tage Sommer. Mit allem drum und dran:

Wasserschlacht im Garten, Gartenliege einweihen, die erste Wassermelone essen - einfach wunderbar wie viel entspannter die Tage sind, wenn es endlich so warm ist, dass man in kurzen Hosen und T-Shirts nach draußen kann. Heute regnet es ja nun schon wieder, aber wir wissen jetzt: der Sommer kommt in großen Schritten. Deshalb lest ihr heute ganz sommerliche-entspannte Freitagslieblinge bei mir 🙂

Wir packten also die Koffer, immer noch voller Glück über die Ferienwohnung am Bodensee, die wir so kurzfristig bekommen hatten. Man macht sich natürlich so seine Gedanken darüber, aber im Prinzip war alles egal. Hauptsache Urlaub und nicht zuhause bleiben müssen. Nach ungefähr 4,5 Stunden kamen wir endlich in Lindau an. Unterwegs hatte ich noch den echt glorreichen Einfall, dass wir in Meersburg zu Mittag essen könnten. Dort verbrachten wir dann 30 Minuten damit, über alle möglichen, vollbesetzten Parkplätze zu schleichen, immer in der Hoffnung das ganz plötzlich einer frei wird. Natürlich total für die Katz. Es gab dann Laugenbrötchen aus einem Bäcker kurz vor Friedrichshafen, weil wir in Meersburg vor lauter Touristenansturm keine Möglichkeit hatten unser Auto irgendwo abzustellen. Danach überquerten wir die bayrische Landesgrenze und kamen von da an gut voran. Der stockende Verkehr löste sich auf, schnell waren wir in Lindaus Innenstadt und hatten unser Feriendomizil gefunden.
Es ist mal wieder Eiszeit bei mir im Blog. Ich hab letzte Woche ein Aprikosensorbet ausprobiert. Das Originalrezept funktioniert ohne Eismaschine und kommt (mal wieder) von Eatsmarter. Es schmeckt sehr fruchtig und frisch, braucht aber etwas mehr Zeit. Ich hab das Rezept ein kleines bisschen abgewandelt und keine Alkohol darin verwendet. Mein Tipp für die Zeitplanung: Wenn ihr nachmittags euer Aprikosensorbet essen möchtet, dann fangt direkt morgens schon an. Das Aprikosenmus muss abkühlen und das Sorbet braucht mindestens 3 Stunden, um eiskalt zu werden. Solltet ihr keine Eismaschine besitzen und von Hand rühren müssen (wie, erkläre ich euch später), dann plant für das Rühren mindestens zwei Stunden Zeit ein, bevor das Sorbet über Nacht in der Tiefkühltruhe frieren darf. Und hier kommt das Rezept:
Diese Woche war es endlich mal richtig Sommer draußen. Mit T-Shirts und kurzen Hosen schon morgens um sieben Uhr und nachmittäglicher Hitze bis in den Abend. Zeit für selbst gemachte Popsicles. Beim ersten Mal versuchten wir es mit Apfelsaft. Das Ergebnis war – oh Wunder – eingefrorener Apfelsaft. Nun ja, nicht das Hammerergebnis aber wenn’s draußen heiß ist und sonst nix da, dann kann man schon mal an einem gefrorenen Stück Apfelsaft lutschen. Dann war die Tochter krank. Wir hatten literweise Tee gekocht. Mit viel Honig drin schmeckte das auch den Kindern ganz passabel. Also ab mit dem Zeug in die Förmchen. Am nächsten Tag war dann keiner mehr krank, der Tee am Stiel schmeckte wie Tee am Stiel halt so schmeckt. Wir haben dann vier von sechs unter heißem Wasser aufgelöst. Danach wurgemmas_logode dann erstmal nach Rezepten gefahndet. Das Netz ist schließlich voller Menschen, die bestimmt schon mal Eis selber gemacht haben. Wir wurden natürlich fündig und beschlossen die Rezepte von „Gemmas Bigger Bolder Baking“ auszuprobieren. Hauptsächlich wegen der tollen Fotos, den hübschen Videos und den einfachen Zutaten.
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