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Ich liebe chinesisches Essen. Mein Mann liebt auch chinesisches Essen. Unsere Kinder - Nicht. Hinzu kommt, dass mein Töchterchen auch noch keinen Reis mag. Diesen Herausforderungen stelle ich mich normalerweise Zuhause nicht und lasse es dann direkt bleiben. Chinesisch gibts im Restaurant wenn wir Eltern ohne Kinder unterwegs sind. Und gut. Und dann hab ich am Freitag ein neues Foodmagazin gekauft. FoodBoom heißt es und sieht (wie ich finde) unglaublich gut aus. Darin sind allerlei tolle Fotos mit allerlei tollen Rezepten. Die Zutatenlisten enthalten zwar Dinge, die ich nicht kenne, aber ich bin ja einigermassen experiementierfreudig. Davon lies ich mich (diesmal) nicht abschrecken. Und so hab ich mal wieder Chinesisch gekocht. Was dabei rauskam erzähle ich euch heute.
Eins der schönsten Dinge für die Küche im Herbst ist der Kürbis. Wir bevorzugen momentan den Hokkaido Kürbis - vermutlich aus mangelnder Kenntnis der anderen Kürbissorten und auch aus Faulheit. Denn bei Bio-Hokkaido kann man die Schale einfach mit kochen. Ein Kürbis Risotto geht ganz einfach und schmeckt super. Und so gehts:
Also schön - "selbst gemacht" stimmt nicht ganz. Aber mein Bruder hat die drei Kerlchen selbst gefangen und mein Neffe hat sie dann ausgenommen. Es ist ja schade, dass einem die lustigen Bild-Ideen erst kommen, wenn der Fisch schon aufgegessen ist. Aber seis drum. Bestimmt wolltet ihr eh nicht wissen, wie mein Gesicht mit einem Fischkopf aussieht. Bei Chefkoch.de hab ich mir dann ein leckeres Rezept rausgesucht: Gebratene Regenbogenforelle mit Meerrettichdip. Wobei ich mir den Dip gespart habe. Bei uns gab es frischen Spargel mit Sauce Hollandaise. 2015-04-26 17.54.19Zurück zum Fisch: ich hab in meinem Leben noch nie so richtige Fische zubereitet. Also so mit Kopf und Schwanz dran. Ganz schön glitschige Kerlchen.
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