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[Werbung / unbezahlt] Habt ihr schon mal davon geträumt eine Katze zu sein? Spielen eure Kinder desöfteren, dass sie eine Katze sind? Ich habe das als Kind tatsächlich öfters mal gemacht. Allerdings in meinem Kinderzimmer mit einer Freundin und nicht in der Schule. Im Buch "CatCat" fängt Catrin an, sich wie eine Katze aufzuführen, als ihre geliebte Hauskatze stirbt. Aber nicht genug damit, dass sie ihr geliebtes Tier verliert, zudem will in der neuen Klasse so gut wie niemand etwas mit ihr zu tun hat. Erst als sie einen Lehrer anfaucht, so wie sie es bei ihrer Katze gesehen hat, bekommt sie Aufmerksamkeit von ihren Mitschülerinnen.

Die Schweizer Autorin Tanja Kummer hat mit "CatCat" ein schönes Buch zu den Themen Trauer, Freundschaft und Katzen geschrieben. Heute gebe ich euch einen Einblick in das Buch und erzähle, was euch in dem hübschen Büchlein erwartet.

Es ist Freitag und damit Zeit für die Freitagslieblinge. Diese Woche waren wir im Tierheim und ich hab viel gelesen und gekocht.

Mein Lieblingsmoment mit den Kindern

Ich war mit den Kindern diese Woche im Tierheim in Freiburg. Dort haben wir uns darüber informiert, ob wir unseren Kater Leo vergesellschaften können. Natürlich haben wir uns direkt in einen wunderschönen und kinderlieben schwarzen Kater verguckt. Nächste Woche wird das Tierheim bei uns vorbeischauen und uns dann sagen, ob wir Iksi, so heisst der Kater, bei uns aufnehmen dürfen. Und dann wirds natürlich noch mal spannend, denn wir wissen nicht, ob Leo mit dem Zuwachs auch einverstanden ist. Wir sind also alle grade ein bisschen aufgeregt und freuen uns sehr auf nächste Woche.
Tierheim Katzen suchen ein Zuhause
Im Tierheim gibts ganz viele Katzen, die ein neues Zuhause suchen.

Kinder können gut mit Tieren. Tiere sind Kuschelpartner, Spielkameraden und manchmal auch Trostspender: alles drei in einem. Wenn kein Freund zur Verfügung steht oder die Eltern sich doof stellen: der vierbeinige Freund mit Fell - der versteht alles. Und wenn er das auch nur durch Anwesenheit und lautes Schnurren kund tut.

In unserem Haushalt leben schon mehrere Tiere. Konkret ist das eine Katze und siebzehn Fische. Das sollte ausreichen, denkt man sich als Erwachsener und macht sich erst mal keine weiteren Gedanken. Es ist aber so, dass unsere Leo sehr auf mich fixiert ist. Das kommt daher, dass ich diejenige bin die ihn füttert, mal ein Leckerli springen lässt, ihn am meisten streichelt und mit ihm spielt. Ich bin die, die in der Nacht aufsteht und ihn reinlässt, wenn er die "Ins Bett geh Zeit" seiner Menschen verpasst hat. Zum Tierarzt geh ebenfalls nur ich mit ihm. Das reicht für das Tier um mich als "seinen Dosenöffner" zu sehen. Alle andern sind zwar auch da, werden aber nur frequentiert, wenn ich wirklich gar nicht zur Verfügung stehe. Oder aber, wenn deren Betten leer sind und Katze sich dort einkuscheln kann.

Fische - schön zum Beobachten, aber ohne Kuschelfaktor.
Fische - schön zum Beobachten, aber ohne Kuschelfaktor.

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