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Diese Woche war rasant. Es war die erste Woche nach den Ferien, die ganze Familie musste sich erstmal wieder auf den Alltag einstimmen und die Zeit raste nur so dahin. Jetzt freue ich mich wirklich sehr auf das Wochenende! Am Samstag fahre ich nach Basel zur Swiss Blog Family, das wird sicher großartig. Heute stell ich euch in den Wochenlieblingen ein neues Buch vor und außerdem erzähl ich euch jetzt schon mal von der super-spannenden Adventsaktion, an der ihr hier im Blog teilnehmen könnt.

Falls sich jemand von euch fürs neue Jahr Vorsätze gemacht hat, wie "Ich will mich nicht mehr so schnell aufregen!" oder "Ich möchte endlich mehr auf meine eignen Bedürfnisse hören!" dann hab ich hier einen Leseliebling, den ich wirklich sehr empfehlen kann.

Wenn euch meine Rezension gefällt, dann darf ich euch herzlich auf meine Facebook Seite einladen. Ich habe das sehr große Vergnügen, ein Exemplar dieses wunderbaren Buches verlosen zu dürfen.

So nehmt ihr an der Verlosung teil:
1. Schaut bei Facebook vorbei und hinterlasst ein "Like"
2. Schreibt bis Mittwoch, 18.01.2017 um 23.59 Uhr einen Kommentar, in dem Ihr erzählt, warum ihr das Buch gewinnen möchtet.
3. Seid Fan von meiner Facebook-Seite (Klickt auf „Gefällt mir“).
4. Für das Teilen des Beitrags gibt es ein Extra-Los.

 

"Am Arsch vorbei geht auch ein Weg"

Verlag: mvg Verlag

Erschienen: Mai 2016

ISBN: 978-3-86882-666-1

Aus dem Inhalt*

Es gibt Momente im Leben, in denen einem klar wird, dass man etwas ändern muss. Der Moment, als Alexandra Reinwarth ihre nervige Freundin Kathrin mit einem herzlichen „Fick Dich“ zum Teufel schickte, war so einer. Das Leben war schöner ohne sie – und wie viel schöner könnte es erst sein, wenn man generell damit aufhörte, Dinge zu tun, die man nicht will, mit Leuten die man nicht mag, um zu bekommen, was man nicht braucht!
Wer noch der Meinung ist, das Leben könnte etwas mehr Freiheit, Muße, Eigenbestimmung und Schokolade vertragen und dafür weniger Kathrins, WhatsApp-Gruppen und Weihnachtsfeiern, der ist hier goldrichtig.
Lassen Sie sich von Alexandra Reinwarth inspirieren, wie man sich Leute, Dinge und Umstände am Arsch vorbei gehen lässt, aber trotzdem nicht zum Arschloch mutiert. Und lernen Sie von ihr, wie kleine Entscheidungen einen großen Effekt auf die Lebensqualität haben können.
Ganz einfach.

Amüsant und mit Aha-Effekt

Ich hab schon lange nicht mehr an so vielen Stellen in einem einzigen Buch so laut gelacht. Alexandra Reinwarth erzählt und berichtet sehr pointiert aus ihrem Leben und man kann an einigen Stellen geradezu vor sich sehen, wie sie mit den Augen rollt. Gleichzeitig enthält das Büchlein viel Inspiration für den Alltag. In lockerem Ton erzählt sie, warum es so wichtig ist Prioritäten für sich selbst zu setzen und warum anderer Leute Prioritäten nicht zu unseren mutieren müssen.

Endlich liegt der erste Schnee. Deshalb ist der heutige erste Freitagsrückblick für dieses Jahr sehr winterlich angehaucht. Außerdem hatte ich dieses Woche noch Urlaub und die Kinder waren bei Oma. Das hieß für mich, ich hatte gaaanz gaaaanz viel Zeit für mich. Viel Spaß mit den Freitagslieblingen :-).

Mein Lieblingsmoment mit den Kindern

Die Kinder sind diese Woche drei Tage nicht da. Deshalb wird mein allerliebster Lieblingsmoment ganz bestimmt sein, wenn sie nachher zur Tür reinkommen und wir dann endlich zusammen Schlitten fahren können. Erfahrungsgemäß läuft das bei mir immer nach dem gleichen Muster ab, wenn die Kinder (und in diesem Fall auch der Mann) nicht da sind:
  • Erster Tag: Juchuu, ausschlafen. Essen was ich will, tun was ich will. Es herscht Stille in der ganzen Wohnung.
  • Zweiter Tag: Juchuu, immer noch alles super. Direkt vor dem Frühstück übe ich Yoga. Nachmittags find ich die Stille dann schon komisch und mach Musik an.
  • Dritter Tag: Langsam ist es seltsam, dass die Kinder nicht da sind. Ich vermisse das Gewusel, das Lachen, das Schmusen. Ich finds doof, dass ich alleine essen muss - das ich alles alleine machen muss. Selbst die Katze sucht die Zimmer der Kinder ab, kommt zurück, schaut mich fragend an.
Natürlich vermissen mich die Kinder auch (hoff ich immer). Die Omas geben sich aber wirklich unglaubliche Mühe und haben selbst viel Spaß mit ihren kleinen Besuchern. Und so bekomme ich immer strahlende und lachende Kinder zurück. Ich hoffe, so ist es diesmal auch. Die Schneesachen hab ich in jedem Fall schon mal rausgelegt.
Schlittenhügel
Der Schlittenhügel - klein aber fein. Für den ersten Ausflug mit dem Schlitten reicht das.
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