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Ich hab erst letzte Woche angefangen mit Chia zu experiementieren. Gut, im Müsli hatte ich es schon länger, aber auf die Idee mir einen Chia-Pudding selbst zu machen bin ich nicht gekommen. Sieht ja doch auf allen Bildern etwas glibbrig aus.

Diese Woche hats mich dann aber doch noch gepackt. Ich hab Chia-Pudding gemacht und gegessen. Und zwar jeden Morgen. Inzwischen liebe ich diesen Mix aus samtigem Joghurt-Chia-Glibber mit allerlei Toppings darauf.

Interessanterweise mag diese Kombination sogar mein Söhnchen, der sonst ja eher wenig mit gesunder Ernährung zu tun haben will. So schlecht kann es also nicht sein. Deshalb teile ich heute mit euch mein aktuelles Lieblingsrezept.

Chia-Pudding mit Heidelbeeren

Und so wirds gemacht

Am Vorabend die Chia-Samen in eine Schüssel geben und die Mandelmilch dazu. Umrühren, Abdeckung drüber und ab in den Kühlschrank. Dann sollte das ungefähr so aussehen:

Chia-Pudding
Chia-Pudding

Als erstes gebt ihr Joghurt und Honig dazu. Danach rühre ich den Chia-Pudding erstmal kräftig um, damit er ganz cremig wird und sich Joghurt und Honig gut unter den Chia mischen können. Danach kommen die gehackten Nüsse dazu.

Chia-Pudding
Joghurt, Honig und gehakte Nüsse - sieht doch schon echt lecker aus!

Im Anschluß kommt dann das Müsli und die Heidelbeeren dazu.

Chia Pudding
Chia-Pudding mit Joghurt, Nüssen, Honig, geröstetem Müsli und vielen Heidelbeeren

Damit das ganze auch ordentlich schmeckt, rühr ich es dann kräftig um, bis alle Zutaten gut vermengt sind. Ein wirklich wunderbares Frühstück, dass großartig schmeckt, lange satt macht und viele wichtige Nährstoffe enthält.

Guten Appetit.

Eure Carola 🙂

Ich weiss ja nicht wie das bei euch ist, aber bei uns ist ab dem Weckerklingeln volles Programm. Aufstehen, Kinder wecken, selber wach werden und sich fertig machen, Schulbrote und Frühstück machen, Katzen versorgen... da muss der Zeitplan schon einigermaßen passen, damit alle rechtzeitig aus dem Haus kommen. Die Kinder werden natürlich größer und je selbstständiger sie werden, desto entspannter wird es auch. Aber wenn ich mir überlege, wie das früher war, als wir noch keine Kinder hatten.... ich wär ja im Leben nicht darauf gekommen, dass man zwischen Aufstehen und "Das Haus verlassen" schon so viele Dinge erledigt haben kann. Hier verate ich euch, wie so ein ganz normaler Wochentag bei uns startet:

Von 0 auf 100 in knapp 90 Minuten!

RingRingRing: mein Wecker klingelt. Ich drücke auf Snooze 3 Minuten später: die Katze will raus. Sie verkündet das durch lautstarkes Miauen. 5 Minuten später: mein Wecker klingelt nochmal, die Katze hat inzwischen angefangen an der Tür zu kratzen. Die zweite Katze hats inzwischen auch begriffen und miaut dazu. Ich steh auf und mach die Terrassentür auf, damit die Katzen die Nase rausstrecken können. Manchmal gehen sie sogar wirklich raus. Dann wieder ins Bett: 10 Minuten Aufwach-Yoga mit Wirbelsäulen-Twist und Katze-Kuh. 15 Minuten später: Ich bin einigermassen wach, trinke ein Glas warmes Wasser. Ab ins Bad.
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