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In der Familie der 7-jährigen Ella geht es manchmal ziemlich chaotisch zu. Das kommt daher, dass alle Frauen der Familie zu Feen werden, wenn sie erwachsen sind. Ellas Mama, ihre Tante und ihre Oma sind schon richtige Feen und hexen was das Zeug hält. Bei Ellas Mama geht es leider öfters mal daneben, denn sie ist etwas schusselig und kann sich die Zaubersprüche nicht so richtig merken.
Mami Fee & ich
Ganz zauberhaft sind die Illustrationen im Buch. Es hätten gerne noch ein paar mehr sein dürfen!
So kommt es dann, dass in der Küche 100 Cupcakes stehen, anstatt die 12 gewünschten, oder dass die Besen und Putzlappen, die eigentlich hätten aufräumen sollen, keine Lust auf ihren Job haben und lieber spielen möchten. Auch die fehlende Milch kommt per Zauberspruch nicht im Tetra-Pack, sondern mitsamt der ganzen Kuh.
 

Es ist nicht verwunderlich, dass Ellas Papa und Ella lieber nicht so gerne möchten, dass Mami-Fee Zaubersprüche klopft. Gut nur, dass Ella schon besser als ihre Mutter weiß, welche Zahlencodes in den Feencomputer "Magic Smart V5" eingetippt werden müssen, damit der Spuk wieder eine Ende findet. Denn die moderne Fee von Welt zaubert natürlich nicht mit einem Zauberstab, sondern mit einem kleinen Smartphone-ähnlichen Computer.

Außer meiner Rezension findest du am Schluß dieses Beitrags noch weitere Links zu anderen Bloggern, die "Mami Fee & ich" auch gelesen haben. Klick dich einfach mal rein!

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