Tag

blogparade

Browsing

Heute kommt nun endlich mein Beitrag zur wundervollen Blogparade #Vorlesefieber von Mint&Malve. Mint&Malve ist ein Kinderbuchblog aus der Schweiz und ihr findet dort viele schöne Bücher für Kinder und Erwachsene. Ich mag Elianes Blog sehr gerne, weil es bei ihr immer ganz andere Bücher gibts als bei mir. Vielleicht liegts am Schweizer Buchmarkt, vielleicht an unseren Leseinteressen: Elianes vorgestellte Kinderbücher unterscheiden sich nicht nur im Aussehen, sondern ganz oft auch in ihrer Machart und den vielfältigen Inhalten.  Also hüpft schnell rüber in ihren Blog und schaut euch das mal an.

Ich hab mir ziemlich lange überlegt, über was ich für diese Blogparade schreiben soll. Inzwischen bin ich zur Einsicht gekommen, dass ihr alle bestimmt genaustens darüber Bescheid wisst, warum Vorlesen so wichtig und so schön für die ganze Familie ist. Und deshalb stell ich euch unsere vier aktuellen Neuzugänge vor, mit denen wir wahrscheinlich noch eine ganze Weile beschäftigt sind.

Vorlesefieber Kinderbücher

Diese Kinderbücher eignen sich natürlich nicht nur zum Vorlesen sondern natürlich auch zum Selberlesen.

Viel Spaß mit meiner heutigen Auswahl!

Ich habe gerade eben eine großartige und spannende Blogparade bei Senkpiel.net gefunden:

Anja fragt: "Was lest ihr lieber? eBooks oder gedruckte Bücher?"

Diese Frage ist superspannend für mich. Ich mag digitale Gadgets und probiere sehr gerne neue Sachen aus. Nur beim eBook, da bin ich bisher noch zweifelnd. Ich besitze schon sehr lange einen Kindle, seit ein paar Monaten sogar einen Paperwhite. Ich liebe dieses kleine Gerät und nutze es auch sehr viel. Aber trotzdem fehlt mir immer etwas, wenn ich auf dem eReader lese. Und beim Thema "Kinderbuch" hab ich sowieso eine ganz klare Meinung...

Melanie von Glücklichscheitern.de hat eine hochinteressante Blogparade aufgesetzt, an der ich sehr gerne teilnehme: Arbeitsorganisation im Homeoffice - Wie macht ihr das eigentlich?

Arbeitsorganisation im Homeoffice - ja, wie macht man das eigentlich?

Wie ich finde eine extrem interessante Frage. Vor allem für Eltern mit Kindern, die so... sagen wir unter sechs Jahren alt sind. Meine sind ja glücklicherweise schon etwas älter, deshalb ist Homeoffice ganz unproblematisch. Wenn ich Zuhause arbeite - und das tue ich zum Beispiel, wenn die Kinder krank sind - dann kann ich davon ausgehen, dass ich mindestens zwei Stunden von den Kindern nichts zu hören bekomme. Dann mach ich eine kleine "Das Kind braucht jetzt meine Aufmerksamkeit"-Pause. Und dann gehts weiter. Das klappt so natürlich nicht immer, aber immer häufiger.

Als ich Kind war...

Ich erinnere mich, wie mir als Kind vorgelesen wurde. Jeden Abend bekam ich vor dem Schlafen eine Geschichte vorgelesen. Wir hatten dicke, große Märchenbücher aus denen ich mir jeweils eine Geschichte aussuchen durfte. Oft mussten meine Eltern die gleiche Geschichte lesen, was meinen Vater irgendwann auf die Idee brachte, dass was er vorlas aufzunehmen. Das mit dem Aufnehmen klappte ganz gut, aber anhören wollte ich es danach nicht. Ich fand es langeweilig, die Geschichte einfach so von der Kassette anzuhören. Also lasen meine Eltern wieder selbst vor. Immer und immer wieder: von den Wichteln im Eichhörnchenwald und dem kleinen Eichhörnchen, dass sich verlaufen hatte und über den Winter von den Wichteln wieder gesund gepflegt wurde. Als ich dann lesen konnte, las ich die Geschichten dann selbst. Oft die Gleichen mehrmals hintereinander bis ich sie fast auswendig kannte. Bei Kati, von Kuchen, Kind und Kegel, gibt es eine Blogparade, die sich mit dem Thema Vorlesen beschäftigt. Und weil mir das Thema Lesen und Vorlesen sehr am Herzen liegt, freue ich mich, dass ich daran teilnehmen darf.
Direkt zum Jahresanfang möchte ich mit einer kleinen Blogparade starten. Das Thema ist: "Stell dir vor, du hast spontan Freizeit: Was machst Du als Erstes?". Und mit Freizeit meine ich nicht, dass die Kinder mal für ein oder zwei Stunden bei ihren Freunden sind. Nein, ich möchte gerne wissen wie ihr eure Zeit verbringt, wenn die Kinder zwei, drei oder auch mehrere Tage nicht da sind. Oder vielleicht plant ihr ja euch einen Kurzurlaub oder ähnliches und die Kinder sind deswegen ein paar Tage außer Haus? Auf das Thema komme ich, weil meine Kinder demnächst zwei Tage bei ihrer Oma sind. Das war im Vorfeld von Weihnachten zwar schon angesprochen worden, aber es war nicht ganz klar ob der Besuch auch wirklich stattfinden kann. Normalerweise arbeite ich immer, wenn die Kinder bei Oma sind - oder sagen wir lieber, die Kinder gehen zur Oma, damit ich arbeiten gehen kann. Aber diesmal ist alles anders. Und da mein Mann nicht Zuhause ist, hab ich zwei Tage lang komplett Sturmfrei. Freizeit. Ich kann quasi machen was ich will. Unglaublich!
Stapel ungelesener Bücher
Ich hab noch jede Menge Bücher, die ich lesen möchte.

Aber jetzt mal im Ernst - was will ich überhaupt?

Als die Kinder noch klein waren, da war das überhaupt gar keine Frage. Ich war ständig dauermüde, oft auch total erschöpft, litt regelmäßig an Eisenmangel und was weiss ich nicht noch alles. In dieser Zeit war total klar, was zu tun ist, wenn irgendjemand sagte: "Hey, ich nehm dir die Kinder ein paar Minuten, Stunden, Tage ab!" Schlafen, nichts als Schlafen. Schlafen war das allertollste, mein Bett war quasi alles was ich wollte.
%d Bloggern gefällt das: