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[Rezension / unbezahlt] Habt ihr schon angefangen für die Advents- und Weihnachtszeit zu backen? Oder backt ihr St. Martins Gänse? Das heutige Buch heißt "Was uns schmeckt und was dahinter steckt". Und wer es liest, der bekommt einen sagenhaften neuen Einblick in die Welt des Backens. Wenn du also schon immer mal wissen wolltest, wie Hefe funktioniert, was der Unterschied zwischen Backpulver und Natron ist, was Gluten eigentlich sind, wie man Sauerteig macht und ob man Eier in die Gefriertruhe stecken kann - DANN bist du hier genau richtig. Denn dieses Buch verrät dir all das und noch viel mehr.

Und dazu gibts noch ein paar Extras: die Autorin Nikola Schwarzer (die übrigens aus Freiburg kommt) hat das Buch mit vielen Experimenten gespickt, die so interessant und einfach sind, dass man sie auch mit Kindern durchführen kann.

Am Wochenende hab ich ganz viel gebacken. Ich hatte so richtig Lust und Zeit den Ofen anzuwerfen und den ganzen Nachmittag ein Osterlämmchen nach dem anderen zu produzieren. Herausgekommen sind zwei verschiedene Sorten Lämmchen und noch ein paar leckere Muffins. Natürlich hatten wir Sonntag dann auch Besuch der die verschiedenen Variationen auch direkt verkosten konnte.

Fastenzeit und Diät hin oder her: die Kinder essen natürlich ganz normal weiter und es werden auch ihre Lieblingsgerichte weiterhin aufgetischt. Und weil das Töchterchen seit neustem ihre Liebe zum Backen entdeckt hat, gibts ab heute eine neue Kategorie in meinem Blog. In "Kinder am Herd" stelle ich euch regelmäßig neue Rezepte vor, die von den Kindern alleine oder mit minimaler Mithilfe von uns Erwachsenen selbst zubereitet werden können.

Heute machen wir den Anfang mit dem womöglich leckersten Waffelrezept der Welt.

Seit Jahren backe ich Neujahrsbrezel immer nach dem gleichen Rezept. Die Brezel wird sehr luftig und locker und schmeckt am Neujahrstag mit Butter, Nuss-Nougat-Creme, Marmelade, Honig oder was auch immer ihr für süße Beläge auf eure Neujahrsfrühstück drauf machen möchtet. Ich nutze diesen Teig im Sommer auch gerne als Boden für Apfel- und Zwetschgen-Streuselkuchen. Das gibt dann eine recht üppige Unterlage für das Obst und man kann viele Früchte verbacken, ohne dass der Teig vom Fruchtsaft matschig wird. Und das Beste: das Rezept ist sooo einfach. Deshalb legen wir gleich mal los:
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