Ja, es weihnachtet sehr. Die Adventskranzkerzen sind heruntergebrannt, die Kinder sind überdrüberaufgedreht, alle Nikolaus- und Weihnachtsfeiern in Schule und Freizeit sind gefeiert - es ist Weihnachten. Morgen schon. Wer noch nicht überzeugt ist, der liest hier noch mal nach, welche untrüglichen Anzeichen es für Weihnachten gibt. Nur noch einmal schlafen. Und deshalb gibts diese Woche ein paar Weihnachtslieblinge, zusammengetragen von mir und den Kindern.

Mein Lieblingsmoment für mich

Ich habs ernsthaft geschafft, noch vor Weihnachten mein Sport-Programm zu reaktiveren. Das ist in sofern ein Weihnachtsliebling, weil es mich dann nach den Feiertagen nicht so viel Mühe kostet, von der Couch hochzukommen und den Schweinehund aus dem Haus zu jagen.  Diesesmal versuche ich es mit einem neuen Anbieter - ich mach am liebsten Sport zu Hause vor dem TV. Hier hab ich vor Kurzem den Anbieter gewechselt, weil es doch etwas langweilig wurde. Kaum zu glauben, aber ich hab mir gleich beim ersten Kurs am Dienstag ordentlich Muskelkater geholt. Gestern gabs dann über ne Stunde Ausdauer obendrauf.  Im neuen Jahr gibt es dann im Blog auch weitere Artikel zu dem Sportprogramm und der passenden Ernährung, denn die Waage ist zurzeit etwas quängelig.
PowerYoga
Es braucht ein bisschen mehr als nur Yoga 😉
Die Freitagslieblinge sind heute etwas verspätet. Ich war nämlich gestern Abend im Kino. Und damit fangen wir auch gleich an.

Mein Lieblingsmoment

Magisch, zauberhaft, phantastisch: so fühlt es sich an, wenn man mit Newt Scamander in seine Welt der phantastischen Tierwesen eintaucht. Das Spinoff zu der Harry Potter Saga spielt 60 Jahre bevor Harry und seine Freunde in Hogwarts einziehen werden. Newt Scamander kommt aus England nach New York, bepackt mit einem Koffer voller magischer Wesen. Eigentlich will er die magische Tierwelt von Amerika erforschen. Kurz nach seiner Ankunft wird er jedoch in ganz andere Dinge verwickelt, mit denen er nicht gerechnet hat und die ihn dann auch erstmal von seinem eigentlichen Vorhaben abhalten.
Phantastische Tierwesen
Phantastische Tierwesen
Mir wird es bei 3D Filmen immer etwas schwindlig im Kino, deshalb war ich in der "platten"Variante in 2D. Das birgt immer das Risiko, dass die Szenen, die in der 3D Variante superduperobertoll animiert sind, ziemliche Längen haben. Auch "Phantastische Tierwesen" kommt mit langstreckten Animationsszenen daher. Natürlich hat der Film zusätzlich Überlänge, weshalb zu den eigentlichen 2Stunden und 13 Minuten Spielzeit noch 15 Minuten Pause dazu kommen. Trotzdem war ich insgesamt sehr angetan von dem Streifen. Das mag daran liegen, dass man sich ab der ersten Minute ins Harry Potter Universium zurückversetzt fühlt. Es liegt aber bestimmt auch daran, dass die Geschichte ganz gut gemacht ist. Die Charakter sind in sich sehr stimmig und symphatisch und... naja, mir hat der Film wirklich sehr gefallen.
Die liebe Tollabea hat zur Blogparade aufgerufen. Das Thema ist: Sinnvoll schenken zu Weihnachten. Ich hab mir ein paar der Blogbeiträge schon durchgelesen - sie sind übrigens sehr lesenswert - und möchte hier ein paar Gedanken zu unseren vierbeinige Freunden loswerden - den vielen Hunden, Katzen, Hamstern, Meerschweinchen, usw. die an Weihnachten unter dem Baum als Geschenk präsentiert werden.

Das Tier als "kuscheliges Weihnachtspräsent"

Neulich Abends war ich in einem Kleinanzeigen-Portal auf der Suche nach Zubehör für unseren Kater Leo in der Kategorie „Katzen“. Eine Anzeige stach mir ins Auge - und ich konnte es auf den ersten Blick nicht glauben - da stand: „Schenken Sie Ihrer Freundin doch was süßes und kuscheliges zu Weihnachten – unsere Perserkätzchen sind grade 12 Wochen alt geworden und freuen sich auf einen Platz unter dem Weihnachtsbaum.“ Manchmal denke ich, wir wissen doch  alle, dass eine Katze und alle anderen Haustiere nicht überraschend zu Weihnachten unter dem Baum liegen sollten. Nicht für die Freundin, nicht für die Kinder und auch sonst nicht. Ein Tier sucht man sich nach reichlicher Überlegung aus und übernimmt dann die Verantwortung für sein Wohlergehen solange es lebt. Aber wie es bei Spontankäufen so ist, findet man den Haken oder in diesem Fall die Reichweite der finanziellen und moralischen Verantwortung meistens erst später.
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