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Wochenende in Bildern

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Samstag: Mir hens nid eilig - Numme nid huddle!

(Aus dem Alemannischen: Wir haben es nicht eilig - nur keine Eile!)

Am Samstag starteten wir ausnahmsweise nicht mit dem üblichen "Einkaufen, Putzen, Aufräumen" - Programm, sondern nutzten das schöne Wetter für einen ausgedehnten und entspannten Spaziergang im Markgräflerland.

Am Samstag bin ich früh aufgestanden. Ich war beim Frisör. Und das spannende an der Geschichte war, dass ich bis zwei Tage davor noch gar nicht wusste, dass ich einen neuen Frisör haben würde.  Also bin ich mit etwas Aufregung zum Colorieren, Schneiden, Waschen, Föhnen aufgebrochen. Man weiss ja dann immer nicht so genau was drin steckt.

Unser Tag beginnt am Samstag im Pflanzencenter. Wir wollen endlich den Garten neu richten, nachdem uns das erste Mal alle Pflanzen erfroren sind.

Heute gibt es wieder ein Wochenende in Bildern, inspiriert von Susanne im Geborgen Wachsen Blog. Und da müsst ihr unbedingt mal reinschauen, wenn ihr wissen wollt, wie sie den ersten Geburtstag vom Babysohn gefeiert hat.

Und nun zu unserem Wochenende in Bilder :-). Der Samstag startet mit dem Tag der offenen Tür des Schulzentrums in unserem Ort.

Schule
Noch ist alles leer...

Während wir Eltern in der Aula ganz viele Infos über das Konzept der Schule mitkriegen, gehen die Kinder die Schule besichtigen.

Am Samstag war ich erstmal 3 Stunden beim Frisör. Gezaubert wurde diese Frisur:
Frisör-Locken
Nach dem Frisör
Das Wochenende war bei uns sehr sonnig und frühlingshaft. Es fällt mir grade ein bisschen schwer zu glauben, dass es erst Ende Februar ist. Am Sonntag waren wir auf unserer ersten großen Wanderung und haben ganz viel Vorfrühlingsluft geschnuppert.

Hier kommen meine Bilder vom Wochenende :-).

Das Wochenende begann mit tollem Frühstück. Ich hab mal wieder einen Granatapfel dafür verwendet. Meine Müsli-Schüssel ist meistens mit den gleichen Dingen gefüllt: 3 EL Müsli, 1 EL Chia-Samen, 1 EL Honig, 3 -4 EL Naturjoghurt und Obst. Viel Obst. Meistens eine Banane plus etwas anderes. Zur Zeit finde ich Granatapfel ganz großartig - wenn das nur nicht immer so eine Arbeit wäre.
Dieses Wochenende waren wir mit Vorbereitungen für Fasnacht beschäftigt. Am Samstag hatte ein Freundin der Tochter etwas ganz besonderes vorbereitet: Eine Hexe von der Kirchzartener Narrenzunft kam zu Besuch und zeigte meinen Kindern, das auch unter dem "Häs" der Hexe ein ganz normaler, lieber Mensch steckt. Das hat den Hintergrund, dass meine Kinder eine wirklich unglaubliche Angst vor den Häs-Trägern haben (Das Häs = die Verkleidung der Zunftzugehörigen. Die Zunft = der Fasnachtsverein) . Da die Freundin der Tochter aber in einer Fasnachtsgruppe ist und sich wünscht, dass meine Kinder keine Angst mehr haben, hat sie kurzerhand einen Termin mit einer Hexe aus der Zunft gemacht. Und die hat sich dann vor versammelter Mannschaft vom normalen Mädchen in eine Hexe verwandelt. Dazu hat sie die Hexenkleidung über ihre normale Kleidung gezogen. Erst die Bluse, dann den Rock und danach die schöne, etwas gruslige Holzmaske.
Kirchzartener Hexe
Kirchzartener Hexe. Quelle: Badische Zeitung
Immer noch haben wir Schnee. Das Wetter am Wochenende war herrlich, wir waren ganz viel draußen in der weißen Wunderwelt. Man muss das ja genießen solange es da ist. Samstag Vormittag machten wir den ersten Spaziergang draußen und entdeckten eine brandneue Loipe hinterm Haus. Sowas hab ich hier noch nie gesehen. Da wo ich als Kind und als Jugendliche gewohnt habe, da gab es immer gespurte Loipen. Aber da gibts auch eine Skisprungschanze und einen Skiverein und zumindest früher von Dezember bis April Schnee. Ich mein, so eine Loipe, die macht man ja nicht eben mal mit einem Traktor. Das war dann schon so ein kleines bisschen "Hä? Wo kommt das denn her?" Jetzt fehlt nur noch der Skiverleih direkt an der Spur - dann bin ich sofort dabei.
Langlaufen Loipe
Skiloipe quasi hinterm Haus. Das gabs noch nie.
Dieses Wochenende gab es eigentlich nur ein Thema: Schnee! Am Samstagmorgen fing es an zu schneien, so dass wir das Auto stehen lassen mussten. Sogar die Einkäufe machten wir zu Fuß, weil der Schneepflug nicht fuhr. Während mein Mann noch auf Tour war, machte ich mit dem Söhnchen ein paar vergessene Hausaufgaben vom Freitag.
Hausaufgaben
Rest-Hausis vom Freitag machen wir oft am Samstagmorgen.
Die Aufgabe war, aus Silbenplättchen Wörter zu formen, die er dann lesen sollte. Wir taten uns etwas schwer, weil es echt nicht ganz einfach ist "richtige" Worte aus diesen Silben zu bilden. Nach "Salami" legten wir dann nur noch Quatschwörter. Ganz am Schluß viel dem Söhnchen dann doch noch ein richtiges Wort ein. Könnt ihr es erraten? 😉
W-Lan
Na, kommt ihr drauf?
Auch Kater Leo tat sich schwer mit dem vielen Schnee.
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