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[Werbung wegen Markenerkennung] Habt ihr Lust auf eine Blogparade? Heute hatte ich eine interessante Unterhaltung mit einer befreundeten Mutter, deren Kind gerade in die 5. Klasse gekommen ist. Wir unterhielten uns über die vielen Bücher und Hefte, die die Kinder nun jeden Tag mit in die Schule schleppen müssen. Ich erzählte ihr, wie meine große Tochter jeden Tag in die Schule kommt und wie wir mit dem vielen Gewicht umgehen. Wir stellten fest, dass ihr einige meiner Ideen ganz neu waren und dass sie aber auch Dinge wusste, auf die ich nie gekommen wäre.

Blogparade: Zu schwerer Schulranzen - was kann man dagegen tun?

Deshalb würde ich auch von euch gerne wissen: Was tut ihr, wenn der Schulranzen der Kinder zu schwer ist?

Wenn es an die Wahl der Elternsprecher geht, dann wird es ganz still im Raum. Mütter starren konzentriert auf ihre Schuhe und Väter engagieren sich beim Abzählen der Deckenlampen. Da der Lehrer den Raum verlassen hat, gehört das Wort ausschließlich den "sich noch im Amt befindlichen" Elternsprechern. Es ist so still, wie zu keiner anderen Zeit während des Elternabends.

Es ist mal wieder Elternabend!

Der erste Elternabend im Jahr ist immer etwas besonderes: man lernt neue Lehrer kennen, es gibt vielleicht neue Schüler in der Klasse und man lernt neue Schulfächer kennen. UND die Wahl des Elternsprechers steht an.

In unserem Wohnzimmer geht es rund. "Tor! Tor!" ruft mein Sohn und kickt einen Softball durch die offenen Wohnzimmertür. Er übt seit neustem Torschüsse, drippelt durch den Flur und erklärt uns bereitwillig alle möglichen Fachbegriffe aus seinem neuen Lieblingssport. Egal, ob wir sie hören wollen oder nicht.

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Am Freitag war er das erste Mal beim Fußballtraining und hat aus 90 Trainingsminuten schon so viele Tricks und Spielkniffe mitgebracht, dass ich mir nur schwer merken kann, welche unterschiedlichen Techniken er mir erklärt. Im Garten haben wir nun ein Fußballtor errichtet, damit das Fußballfeeling nicht dauerhaft im Wohnzimmer stattfindet. Keine Frage: das Söhnchen ist im Fußball Fieber. Damit hat natürlich die Weltmeisterschaft zu tun, aber vor allem auch das gesteigerte Spielaufkommen auf dem Pausenhof.

Warum lernen unsere Kinder manche Dinge einfacher als andere?

Als Mutter frag ich mich natürlich, woher diese ungeheure Lust auf das Neue kommt. Und wie konnte das Kind innerhalb von ein paar Wochen zu einem Profi in Punkto Fußballwissen werden - wo wir schon seit Monaten das kleine 1x1 zu lernen versuchen und es einfach immer noch nicht klappen will? Im Scoyo Eltern! Blogaward 2018 gehen Anna von berlinmittemom.com , Bea von tollabea.de und Scoyo - die Lernplattform genau dieser Frage nach: Nachhilfe & Förderung: Was hilft Kindern wirklich? Ich hab das für mich mal ein bisschen abgewandelt: Wann fällt Lernen wirklich leicht? Und was hat Fußball eigentlich mit Mathe und Deutsch zu tun?

Die Schule hat wieder angefangen und damit ist es auch Zeit, dass Thema Hausaufgaben weiter zu beleuchten. Wie ihr ohne Stress auskommt und die Hausaufgaben ganz entspannt laufen können, dass hab ich euch hier aufgeschrieben. Jetzt wird es Zeit, für ein paar Geschichten rund um Hausaufgaben.

Ich starte heute mit 100 Kastanien, die für den Matheunterricht in der Schule gebraucht wurden.

Gestern war Einschulung. Einschulung auf der weiterführenden Schule, die wir für das Töchterchen schon im letzten Jahr herausgesucht hatten. Der Tag war unheimlich aufregend, denn bis zuletzt wußten wir nicht, wie die Klassenzusammenstellung sein würde. Wie viele Klassen gibt es? Welche Kinder kommen zusammen? Werden die Freundinnen in die gleiche Klasse kommen oder gibt es einen kompletten Neuanfang? Das Töchterchen hatte Glück: Alle Wünsche, die wir auf dem Anmeldeformular  angegeben hatte, wurden erfüllt. Jetzt ist es natürlich immer noch alles sehr aufregend und neu, aber immerhin sind Kinder in der neuen Umgebung, mit denen sich meine Tochter wohl fühlen kann. (Und ein paar nervige Jungs, die beim Töchterchen jetzt schon zu Augenrollen führen.)

Aber eigentlich war schon die ganze Woche ganz aufregend und ist es noch. Denn wir hatten nicht nur Einschulung, meine Tochter hatte zusätzlich noch Geburtstag. 10 Jahre alt ist sie geworden und das führt natürlich zur Freundensprüngen beim Kind - so wie jeder Geburtstag. Und es führt zu ein paar nachdenklichen Minuten, wenn man entweder allein oder zusammen mit dem Nachwuchs über die vergangenen Jahre nachdenkt.

Zur Zeit ist es uns schwer ums Herz. Vor allem meinem Töchterchen ist es grade mulmig zu Mute. Gerade bricht die letzte Schulwoche für dieses Jahr an. Überall feiern die Kinder, dass sie endlich in die großen Ferien starten können - nur bei uns zieht Schwermut ein. Bei uns und bei all den anderen 4. Klässlern, die gerade die  Vorbereitungen für ihre Abschiedsfeiern treffen und die letzten Tage in der Grundschule verbringen.

Zwischen Ostern und Pfingsten erhöht sich die Schlagzahl der geschriebenen Klassenarbeiten dramatisch. Kein Wunder: zwischen Fasnacht und Ostern gab es keine einzige Arbeit - nicht mal ein winzig kleines Diktat. Und da sich das Schuljahr langsam dem Ende zu neigt, müssen die verbliebenen Arbeiten fürs zweite Schulhalbjahr endlich mal geschrieben werden. Ich verate euch heute, wie sich meine Kinder auf Klassenarbeiten vorbereiten und warum Streß bei uns keine Chance hat.

Tollabea hat zusammen mit dem Studienkreis zu einer Blogparade aufgerufen. Es geht dabei um Elternstories rund um Hausaufgaben. Seit meine Kinder in der Schule sind  hab ich schon so einiges Nachmittags erlebt. Der emotionale Erfahrungsschatz reicht von "Windstiller Tag mit Sonnenschein" bis zu "Sturmgepeitschte See mit Donnergrollen". Eines hab ich dabei aber gelernt: Wenn man ein paar kleine Tipps beachtet, dann muss es gar nicht zum Donnergrollen kommen. Und weil ich finde, dass man nicht oft genug Sonnenschein im Kinderzimmer haben kann, möchte ich ein paar Erfahrungen mit euch teilen.

Vierte Klasse Grundschule – damit steht uns diesen Sommer der Schulwechsel auf eine weiterführende Schule ins Haus. Zur Wahl stehen das Gymnasium mit G8, die Realschule und die Werksrealschule.

Der Auswahlprozess ist in vollem Gange, wir Eltern pilgern zu Infoverstaltungen und versuchen uns ein Bild darüber zu machen, was das Beste für unsere Kinder ist. Selbst das Beratungsgespräch mit dem Klassenlehrer wird ein mit Spannung erwartetes Event, weil wir uns von den Lehrern den ultimativen Beschluß darüber erhoffen, wie es mit unseren Kindern weitergehen soll.

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