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Kinder & Familie

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Heute ist schon Tag 9 unserer wunderbaren Ferien. Die Kinder haben Freunde kennen gelernt und sind gerade ( um halb elf Abends) mit Käschern unterwegs um Junikäfer zu fangen. Zuvor waren wir den ganzen Tag am Strand und haben uns auf Luftmatratzen treiben lassen. Das Wasser ist leider noch sehr frisch und so haben wir auch im Sand viel zu tun. Wir bauen riesige Burgen, heben Wasserlöcher aus und sammeln nur die schönsten und größten Muscheln die wir finden können.

Das Söhnchen hat diese Woche Geburtstag und wird sieben Jahre alt. Und jedesmal wenn diese Zeit naht und wenn wir dann anfangen den Kindergeburtstag vorzubereiten, dann denken mein Mann und ich gerne darüber nach, was wir schon alles an den diversen Kindergeburtstagen erlebt haben.
Jedesmal lachen wir uns schlapp, denn wir haben mit unseren eigenen Kindern und auch mit anderen Kindergeburtstagen schon so einiges mitgemacht.

Heute erzähle ich euch mal unsere liebsten Geschichten, die größten Lacher und damit auch meine fünf Top-Kindergeburtstag-Fails. 

Melanie von Glücklichscheitern.de hat eine hochinteressante Blogparade aufgesetzt, an der ich sehr gerne teilnehme: Arbeitsorganisation im Homeoffice - Wie macht ihr das eigentlich?

Arbeitsorganisation im Homeoffice - ja, wie macht man das eigentlich?

Wie ich finde eine extrem interessante Frage. Vor allem für Eltern mit Kindern, die so... sagen wir unter sechs Jahren alt sind. Meine sind ja glücklicherweise schon etwas älter, deshalb ist Homeoffice ganz unproblematisch. Wenn ich Zuhause arbeite - und das tue ich zum Beispiel, wenn die Kinder krank sind - dann kann ich davon ausgehen, dass ich mindestens zwei Stunden von den Kindern nichts zu hören bekomme. Dann mach ich eine kleine "Das Kind braucht jetzt meine Aufmerksamkeit"-Pause. Und dann gehts weiter. Das klappt so natürlich nicht immer, aber immer häufiger.

Es gibt genau zwei kultisch-rituelle, märchenhafte Dinge, die ich nicht leiden kann. Das ist zum einen Halloween. Und zum anderen die Zahnfee.

Die Zahnfee!!! Keine Ahnung warum ich so eine Abneigung gegen dieses Wesen hege, dass ich mir in Gedanken immer wie Tinkerbell vorstelle. Klein, jedoch mit weißen Klamotten und Flügelchen, ein Zauberstab in der Hand und ein Beutelchen dazu, in dem es die Kinder um ihre Zähne erleichtert.

Tollabea hat zusammen mit dem Studienkreis zu einer Blogparade aufgerufen. Es geht dabei um Elternstories rund um Hausaufgaben. Seit meine Kinder in der Schule sind  hab ich schon so einiges Nachmittags erlebt. Der emotionale Erfahrungsschatz reicht von "Windstiller Tag mit Sonnenschein" bis zu "Sturmgepeitschte See mit Donnergrollen". Eines hab ich dabei aber gelernt: Wenn man ein paar kleine Tipps beachtet, dann muss es gar nicht zum Donnergrollen kommen. Und weil ich finde, dass man nicht oft genug Sonnenschein im Kinderzimmer haben kann, möchte ich ein paar Erfahrungen mit euch teilen.

Vierte Klasse Grundschule – damit steht uns diesen Sommer der Schulwechsel auf eine weiterführende Schule ins Haus. Zur Wahl stehen das Gymnasium mit G8, die Realschule und die Werksrealschule.

Der Auswahlprozess ist in vollem Gange, wir Eltern pilgern zu Infoverstaltungen und versuchen uns ein Bild darüber zu machen, was das Beste für unsere Kinder ist. Selbst das Beratungsgespräch mit dem Klassenlehrer wird ein mit Spannung erwartetes Event, weil wir uns von den Lehrern den ultimativen Beschluß darüber erhoffen, wie es mit unseren Kindern weitergehen soll.

Ich weiss ja nicht wie das bei euch ist, aber bei uns ist ab dem Weckerklingeln volles Programm. Aufstehen, Kinder wecken, selber wach werden und sich fertig machen, Schulbrote und Frühstück machen, Katzen versorgen... da muss der Zeitplan schon einigermaßen passen, damit alle rechtzeitig aus dem Haus kommen. Die Kinder werden natürlich größer und je selbstständiger sie werden, desto entspannter wird es auch. Aber wenn ich mir überlege, wie das früher war, als wir noch keine Kinder hatten.... ich wär ja im Leben nicht darauf gekommen, dass man zwischen Aufstehen und "Das Haus verlassen" schon so viele Dinge erledigt haben kann. Hier verate ich euch, wie so ein ganz normaler Wochentag bei uns startet:

Von 0 auf 100 in knapp 90 Minuten!

RingRingRing: mein Wecker klingelt. Ich drücke auf Snooze 3 Minuten später: die Katze will raus. Sie verkündet das durch lautstarkes Miauen. 5 Minuten später: mein Wecker klingelt nochmal, die Katze hat inzwischen angefangen an der Tür zu kratzen. Die zweite Katze hats inzwischen auch begriffen und miaut dazu. Ich steh auf und mach die Terrassentür auf, damit die Katzen die Nase rausstrecken können. Manchmal gehen sie sogar wirklich raus. Dann wieder ins Bett: 10 Minuten Aufwach-Yoga mit Wirbelsäulen-Twist und Katze-Kuh. 15 Minuten später: Ich bin einigermassen wach, trinke ein Glas warmes Wasser. Ab ins Bad.

"Wald" ist für mich Inbegriff von Erholung und guter Laune. Ich bin großer Fan von "Im Wald laufen gehen". Und zwar nicht zum Joggen, sondern zum Wandern oder Walken. Manchmal geh ich auch spazieren, das ist dann quasi die Slow-Relax Variante ;-). Ich habe dabei viel Glück mit meiner Familie, die auch sehr gerne laufen und wandern geht. Oder sagen wir mal, die Kinder lassen sich noch leicht dazu überreden mit uns über Wurzeln und Steine zu steigen. Sie laufen meistens leichtfüßig und ohne Murren vor uns her alle Berge hinauf und danach wieder hinunter. Aber manchmal braucht es doch etwas mehr Motivation, um die Kinder "schon wieder in den Wald" zu locken.

Wald Spaziergang
Ein Waldspaziergang macht gute Laune
Ob ihrs glaubt oder nicht, während ich schreibe backen in meinem Ofen die wunderbarsten Apfel-Zimt-Schnecken, die ihr euch vorstellen könnt. Die gehen wahnsinnig fix und schmecken einfach nur großartig. So großartig, dass ich das erste Blech grade vor meinem Söhnchen verstecken musste. Eigentlich sind sie nämlich für das Klassenfest heute Abend und deshalb sollten ein paar davon übrig bleiben.Apfel-Zimt-Schnecken Es ist doch wirklich kurios, oder? Da rast man nach einer stressigen Arbeitswoche nach Hause, nur um dort direkt wieder mit der Arbeit weiter zu machen. Zum Glück sind die Apfel-Zimt-Schnecken nicht wirklich Arbeit. Sie brauchen nämlich nur knapp 30 Minuten Zeit. Zehn Minuten für die Vorbereitung und dann noch mal 20 Minuten fürs backen. Und was dabei rauskommt ist wirklich ein perfekter Gaumenschmaus und Mitbringsel.
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