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Kinder & Familie

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Ich gebe zu: ich liebe Wimmelbücher. Das fing vor ein paar Jahren mit Akif Pirinçci an, ging dann über zu den Wimmelbüchern von Wimmlingen und wurde danach durch mindestens zwanzig weitere Exemplare von anderen Autoren ergänzt. Aber noch nie, wirklich noch nie, hab ich so ein schönes, kreatives und erstaunliches Wimmelbuch in den Händen gehalten, wie "Das Wimmelbuch mit Katz & Maus" von Astrid Korntheuer und Dorothee Haentjes-Holländer.

Und weil ich so dermaßen begeistert bin, habt ihr heute die Chance eines von diesen Schmuckstücken zu gewinnen! Aber vorher zeig ich euch natürlich noch ganz genau um was es geht!

In unserem Wohnzimmer geht es rund. "Tor! Tor!" ruft mein Sohn und kickt einen Softball durch die offenen Wohnzimmertür. Er übt seit neustem Torschüsse, drippelt durch den Flur und erklärt uns bereitwillig alle möglichen Fachbegriffe aus seinem neuen Lieblingssport. Egal, ob wir sie hören wollen oder nicht.

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Am Freitag war er das erste Mal beim Fußballtraining und hat aus 90 Trainingsminuten schon so viele Tricks und Spielkniffe mitgebracht, dass ich mir nur schwer merken kann, welche unterschiedlichen Techniken er mir erklärt. Im Garten haben wir nun ein Fußballtor errichtet, damit das Fußballfeeling nicht dauerhaft im Wohnzimmer stattfindet. Keine Frage: das Söhnchen ist im Fußball Fieber. Damit hat natürlich die Weltmeisterschaft zu tun, aber vor allem auch das gesteigerte Spielaufkommen auf dem Pausenhof.

Warum lernen unsere Kinder manche Dinge einfacher als andere?

Als Mutter frag ich mich natürlich, woher diese ungeheure Lust auf das Neue kommt. Und wie konnte das Kind innerhalb von ein paar Wochen zu einem Profi in Punkto Fußballwissen werden - wo wir schon seit Monaten das kleine 1x1 zu lernen versuchen und es einfach immer noch nicht klappen will? Im Scoyo Eltern! Blogaward 2018 gehen Anna von berlinmittemom.com , Bea von tollabea.de und Scoyo - die Lernplattform genau dieser Frage nach: Nachhilfe & Förderung: Was hilft Kindern wirklich? Ich hab das für mich mal ein bisschen abgewandelt: Wann fällt Lernen wirklich leicht? Und was hat Fußball eigentlich mit Mathe und Deutsch zu tun?

Ich hatte es am Rande ja schon mal erwähnt: unsere Kinder sind totale Minecraft-Fans und bauen in jeder erlaubten Minute Häuser, Gebäude, ganze Landschaften in dem Computerspiel. Der Sinn des Spiels ist relativ simpel: es geht vor allem ums kreative Bauen. Ab und zu kommen auch noch diverse Monster ums Eck, die, je nach Spielemodus, harmlos oder angriffslustig sind.

Aus diesen Elementen haben wir zum achten Geburtstag vom Söhnchen einen Motto-Kindergeburtstag entwickelt. Die Herausforderung war, das Motto so umzusetzen, dass auch die kleinen Gäste, die noch nie Minecraft gespielt haben, viel Spaß an der Sache haben würden. Das Verhältnis stand 2:4 - also zwei Minecraft-Spieler und vier Kinder, die noch nie in das Spiel hineingeschaut hatten.

Was wir dafür geplant und gebastelt haben und was das Geburtstagskind und seine Gästen dazu gesagt haben, erzähle ich euch in diesem Beitrag.

Das Vergessen liegt nicht in der Natur von Müttern. Wir wissen, wann wir Geschenke zu besorgen haben und welcher Feiertag kurz bevor steht. Unsere Kalender sind voll von Erinnerungen, Merkzettelchen und Haft-Notizen, damit wir auch wirklich an alles denken.

Spannend wird es, wenn dann wirklich alle Systeme versagen, man sich in Sicherheit wiegt und dann feststellt "Uh! Ich habs vergessen!".

Und genau das ist  mir passiert. Ich hab den Nikolaus-Tag vergessen! Zum Glück nicht ganz zu spät, aber sportlich wars dann schon.  Lest hier, was mir passiert ist:

Bevor ich Kinder hatte, machte ich mir nicht so viele Gedanken darüber, wie das Leben mit Kindern wohl sein könnte. Erst als Familie und Freunde anfingen Kugelbäuche zu bekommen, fing ich an darüber nachzudenken.

Meine Gedanken kreisten vor allem um die viele freie Zeit, die ich haben würde, wenn ich mal ein Baby hätte *hahahaha*. Aber dann kam natürlich alles anders. Ich stell euch heute 20 Dinge vor, die ich erst erlebt habe, als ich Kinder hatte.

Dieser Beitrag liegt schon etwas länger hier auf Halde. Ich hatte ihn geschrieben als es warm war. Und ich weiß schon gar nicht mehr, wann genau das war. Und dann dachte ich, dass ich ihn ja veröffentlichen kann, wenn das Wetter mal wieder so hübsch heiß und sommerlich ist. Daraus wurde aber irgendwie nix und es sieht auch kurzfristig nicht nach Sommerhitze aus. Tja, und jetzt publiziere ich halt ohne Sommerhitze. Einfach so!

Über kranke Kinder - und was man so macht, damit der Familie nicht die Decke auf den Kopf fällt.

Es war einmal... Sommer. Die Sonne strahlte vom blitzeblanken, blauen Himmel.  Hitze flirrte über die Straßen. Das Thermometer zeigte über 30 Grad.

Meine Kinder sind Gelegenheitsleser. Und damit meine ich nicht "Sie lesen bei jeder Gelegenheit". Nein, sie lesen tatsächlich nur, wenn es quasi unvermeidbar ist.

Das finde ich einerseits sehr schade, weil ich als Kind eine unbeschreibliche Leseratte war und es immer herrlich fand, mich in mein Bett einzukuscheln und in andere Welten abzutauchen. Andererseits brauchen die Kinder natürlich die regelmässige Übung, sonst haben sie spätestens beim Thema Textaufgaben in der zweiten Klasse ein Problem. Texte lesen und Texte gut erfassen können sind Kernkompetenzen, die sie ab der zweiten Klasse dringend brauchen.

Nun können meine Kinder ziemlich gut lesen, obwohl sie keine Leseratten sind. Das Sprachgefühl liegt wohl irgendwo in den Genen: sie konnten Beide auch sehr früh gut und viel sprechen.

Um trotzdem etwas Schwung in die Bücherecke der Kinderzimmer zu bringen, hab ich ein paar Strategien erarbeitet und gesammelt, die ich heute mit euch teilen möchte.

Zur Zeit ist es uns schwer ums Herz. Vor allem meinem Töchterchen ist es grade mulmig zu Mute. Gerade bricht die letzte Schulwoche für dieses Jahr an. Überall feiern die Kinder, dass sie endlich in die großen Ferien starten können - nur bei uns zieht Schwermut ein. Bei uns und bei all den anderen 4. Klässlern, die gerade die  Vorbereitungen für ihre Abschiedsfeiern treffen und die letzten Tage in der Grundschule verbringen.

Meinen Kinder leiden an Reiseübelkeit. Das müssen sie von mir geerbt haben, denn ich weiss noch, wie ich als Kind immer im Auto hinten drin saß und schon bei den kleinsten Entfernungen ein flaues Gefühl im Magen hatte. War irgendwo eine Kurve, dann konnte ich sicher sein, dass es mir hundelend auf der Autofahrt sein würde. Aus meinen eigenen Erfahrungen, in Kombination mit den Erlebnissen meiner Kinder, hab ich 8 Tipps für euch aufgeschrieben, die garantiert für Besserung im Auto sorgen!

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