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Herd & Ofen

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Heute verschenke ich ein Buch. Das passiert nicht allzuoft, weil ich generell lieber ein schönes, ungelesenes Buch im Schrank stehen habe, als es freiwillig wieder herzugeben. In diesem Fall mach ich aber mal eine Ausnahme. Dieses Buch wird niemals nicht auf meiner To-Read and To-do Liste landen. Denn ich und das Buch - wir passen einfach nicht zueinander.

Zuckerfrei - Die 40-Tage Challenge

Ich habe dieses wunderschöne, pinke Buch gekauft, weil ich wirklich dachte, dass ich in dieser Fastenzeit weniger Zucker und Süßigkeiten essen möchten. Oder dass ich vielleicht sogar generell ganz auf Zucker verzichten könnte. Es gibt da diverse Vorteile, die immer wieder proklamiert werden.
Heute hab ich mal wieder ein Rezept für euch. Und zwar hab ich schon des Öfteren gehört, dass Marmorkuchen ein sehr schwierig zu backender Kuchen ist. Entweder er wird zu speckig oder er ist zu trocken oder er ist nicht luftig genug. Manche Leute behaupten gar, man müsste die Eier zuerst fünf Minuten schaumig schlagen, dann den Zucker noch mal fünf Minuten dazu und dann erst den Butter, aber ganz vorsichtig bitte. Und wenn man das anders macht, dann ist der ganze Kuchen im Eimer. Wieder andere sagen, dass ohne den Thermomix ein Marmorkuchen überhaupt gar nicht gelingt, weil man mit dem Handrührer den Teig nicht luftig genug aufschlagen kann. Meiner Erfahrung  nach ist Marmorkuchen jedoch der einfachste Kuchen der ganzen Welt.
Ob ihrs glaubt oder nicht, während ich schreibe backen in meinem Ofen die wunderbarsten Apfel-Zimt-Schnecken, die ihr euch vorstellen könnt. Die gehen wahnsinnig fix und schmecken einfach nur großartig. So großartig, dass ich das erste Blech grade vor meinem Söhnchen verstecken musste. Eigentlich sind sie nämlich für das Klassenfest heute Abend und deshalb sollten ein paar davon übrig bleiben.Apfel-Zimt-Schnecken Es ist doch wirklich kurios, oder? Da rast man nach einer stressigen Arbeitswoche nach Hause, nur um dort direkt wieder mit der Arbeit weiter zu machen. Zum Glück sind die Apfel-Zimt-Schnecken nicht wirklich Arbeit. Sie brauchen nämlich nur knapp 30 Minuten Zeit. Zehn Minuten für die Vorbereitung und dann noch mal 20 Minuten fürs backen. Und was dabei rauskommt ist wirklich ein perfekter Gaumenschmaus und Mitbringsel.
Es ist Montag. Am Wochenende waren wir viel unterwegs, wirklich Zeit für einen geplanten Großeinkauf hatten wir nicht. Dementsprechend sieht die Essensplanung der kommenden Woche aus. Auf dem Gemüsebrett lungert ein einsamer Hokkaido Kürbis herum, außerdem kann ich ein paar Kartoffeln und Zwiebeln beisteuern. „Reicht doch für eine Kürbissuppe.“ Wirft meine Tochter ein, als sie mir die erste Hälfte ihrer Mathehausis präsentiert. Ja, schon. Aber...
Kürbise
Hokkaido Kürbis. Einfach in der Zubereitung, weil man die Schale dran lassen kann.

Nach dem Sport macht Kürbissuppe nicht satt.

Montag ist bei uns immer der Tag, an dem die Kinder besonders lange auf das Abendessen warten müssen. Ich koche immer abends warm, weil es mittags zwischen Job, Hausaufgaben und Freizeitvergnügen einfach viel zu viel Aufwand macht. Seit diesem Jahr haben die Kinder Montags ein sportliches Hobby, welches um halb sechs Uhr Abends beginnt und bis halb sieben dauert. Das heißt ich brauche für Montags ein Essen, dass entweder super schnell zu kochen ist oder dass ich vor dem Sport machen kann. Aber was?
Heute war die Einschulung vom Sohn. Zu diesem Anlass hab ich endlich mal wieder gebacken. Zum Kaffee gab es einen Zwetschgen-Streuselkuchen mit etwas Schlagsahne. Für die Kinder hab ich etwa ein Drittel des Blechs mit Äpfeln belegt, weil sie keinen Zwetschgenkuchen mögen. Das geht super zusammen. Und weil es uns so gut geschmeckt hat, kommt hier auch gleich das Rezept dazu:

Zutaten

Für den Hefeteig:
  • 500g Mehl
  • 30g Hefe
  • 80g Zucker
  • 1/4 Liter lauwarme Milch
  • 60g zimmerwarme Butter / Margarine
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz

Heute stell ich das Rezept für unser "Lieblingssüppchen" vor. Das Originalrezept gab es mal in einem Familienkochbuch. Ich hab allerdings keine Ahnung mehr, wo ich es damals gelesen habe. Das Buch scheint in meinem Sammelsurium nicht mehr zu existieren. Ich hab das Rezept nach und nach angepasst, bis es ganz einfach und schnell zu kochen war. Bei uns gibt’s die Suppe oft am Samstag oder wenn wir eine schnelle Suppe zum Ankommen, Aufwärmen oder einfach satt werden brauchen. Dazu kommt, dass auch die kleineren Familienmitglieder beim Schnippeln und Kochen mithelfen können.

Diesmal hab ich es gekocht, als wir von unserem Kurzurlaub am Bodensee zurückgekommen sind. Wir hatten ziemlich viel Sommer und Sonne dort. Wir waren jeden Tag auswärts essen und vor allem die Kinder gelüstete beim Heimkommen nach etwas Bekanntem und Guten aus der eigenen Küche. Dazu kam, dass es auch noch anfing in Strömen zu regnen und richtig kalt wurde, als wir die Koffer auspackten.

Fürs Vorbereiten und Kochen braucht es etwa eine halbe Stunde (je nachdem, wer wie schnell die Karotten schnippelt).

Es ist mal wieder Eiszeit bei mir im Blog. Ich hab letzte Woche ein Aprikosensorbet ausprobiert. Das Originalrezept funktioniert ohne Eismaschine und kommt (mal wieder) von Eatsmarter. Es schmeckt sehr fruchtig und frisch, braucht aber etwas mehr Zeit. Ich hab das Rezept ein kleines bisschen abgewandelt und keine Alkohol darin verwendet. Mein Tipp für die Zeitplanung: Wenn ihr nachmittags euer Aprikosensorbet essen möchtet, dann fangt direkt morgens schon an. Das Aprikosenmus muss abkühlen und das Sorbet braucht mindestens 3 Stunden, um eiskalt zu werden. Solltet ihr keine Eismaschine besitzen und von Hand rühren müssen (wie, erkläre ich euch später), dann plant für das Rühren mindestens zwei Stunden Zeit ein, bevor das Sorbet über Nacht in der Tiefkühltruhe frieren darf. Und hier kommt das Rezept:
Heute gibt es ein Rezept für Frozen Joghurt. Ich gebe zu, die Süßigkeiten Posts häufen sich gerade, aber dieses Rezept müsst ihr unbedingt ausprobieren. Es schmeckt oberlecker und ist zudem wirklich super einfach nachzumachen. Hier kommt die Anleitung:Zutaten Frozen Joghurt Banane Schoko

Ihr braucht:

  • 3 reife Bananen
  • 2 Becher (150g) griechischer Joghurt
  • Nuss-Nougat Creme oder Schokoladensauce (oder andere Zutaten die ihre gerne verwenden möchtet, wie Nüsse, Krokant, etc...)
Hier kommt meine zweite Variante für Popsicles. Diesmal ist es fruchtiger, süßer Pfirsich mit einem Topping aus sahnigem Joghurt. Das Rezept für das Eis am Stiel hab ich ganz sorgsam recherchiert und dann nach eigenem Gusto verändert (*räusper* weil ich zu faul war, die Sahne zu schlagen). Das Rezept kommt heute von Eatsmarter.de. Die Seite mag ich sehr gerne, die Rezepte auch, nur für die viele Werbung und die Ladezeiten braucht man etwas Geduld.
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