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Elternsachen

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Wenn es an die Wahl der Elternsprecher geht, dann wird es ganz still im Raum. Mütter starren konzentriert auf ihre Schuhe und Väter engagieren sich beim Abzählen der Deckenlampen. Da der Lehrer den Raum verlassen hat, gehört das Wort ausschließlich den "sich noch im Amt befindlichen" Elternsprechern. Es ist so still, wie zu keiner anderen Zeit während des Elternabends.

Es ist mal wieder Elternabend!

Der erste Elternabend im Jahr ist immer etwas besonderes: man lernt neue Lehrer kennen, es gibt vielleicht neue Schüler in der Klasse und man lernt neue Schulfächer kennen. UND die Wahl des Elternsprechers steht an.

Dieser Beitrag liegt schon etwas länger hier auf Halde. Ich hatte ihn geschrieben als es warm war. Und ich weiß schon gar nicht mehr, wann genau das war. Und dann dachte ich, dass ich ihn ja veröffentlichen kann, wenn das Wetter mal wieder so hübsch heiß und sommerlich ist. Daraus wurde aber irgendwie nix und es sieht auch kurzfristig nicht nach Sommerhitze aus. Tja, und jetzt publiziere ich halt ohne Sommerhitze. Einfach so!

Über kranke Kinder - und was man so macht, damit der Familie nicht die Decke auf den Kopf fällt.

Es war einmal... Sommer. Die Sonne strahlte vom blitzeblanken, blauen Himmel.  Hitze flirrte über die Straßen. Das Thermometer zeigte über 30 Grad.

Meine Kinder sind Gelegenheitsleser. Und damit meine ich nicht "Sie lesen bei jeder Gelegenheit". Nein, sie lesen tatsächlich nur, wenn es quasi unvermeidbar ist.

Das finde ich einerseits sehr schade, weil ich als Kind eine unbeschreibliche Leseratte war und es immer herrlich fand, mich in mein Bett einzukuscheln und in andere Welten abzutauchen. Andererseits brauchen die Kinder natürlich die regelmässige Übung, sonst haben sie spätestens beim Thema Textaufgaben in der zweiten Klasse ein Problem. Texte lesen und Texte gut erfassen können sind Kernkompetenzen, die sie ab der zweiten Klasse dringend brauchen.

Nun können meine Kinder ziemlich gut lesen, obwohl sie keine Leseratten sind. Das Sprachgefühl liegt wohl irgendwo in den Genen: sie konnten Beide auch sehr früh gut und viel sprechen.

Um trotzdem etwas Schwung in die Bücherecke der Kinderzimmer zu bringen, hab ich ein paar Strategien erarbeitet und gesammelt, die ich heute mit euch teilen möchte.

Das Söhnchen und ich kuscheln und lesen grade sehr viel. Auslöser sind zwei ziemlich wacklige Zähne, die sich einfach nicht von ihrem Besitzer  trennen können. Und weil die beiden Zähnchen inzwischen echt beim Essen stören und das Söhnchen auch gar keine Lust mehr auf Zähneputzen hat, hab ich mir ein bisschen Literatur besorgt. Das Büchlein "Max und der Wackelzahn (Amazon Affiliate Link)" stell ich euch ganz am Schluß vor.

Heute bekommt ihr mal etwas ganz neues von mir. Manchmal überkommt mich der Drang zum dichten. Ich kann dann nur schwer in Fließtext fassen was mich bewegt, aber oft gelingt es mir, meine Gedanken und Gefühle in ein paar Zeilen zu verpacken.

Gestern stand ich am Bett meines Söhnchens und half ihm mit einer Traumreise zum Einschlafen. Und oft, wenn ich meine schlafenden Kinder betrachte, dann werde ich melancholisch und denke darüber nach, wie das am Anfang an, als sie so winzig-klein waren und zum ersten Mal in meinen Armen lagen.

Diese Zeilen hab ich dazu geschrieben und vielleicht gefallen sie euch ja auch 🙂

Meinen Kinder leiden an Reiseübelkeit. Das müssen sie von mir geerbt haben, denn ich weiss noch, wie ich als Kind immer im Auto hinten drin saß und schon bei den kleinsten Entfernungen ein flaues Gefühl im Magen hatte. War irgendwo eine Kurve, dann konnte ich sicher sein, dass es mir hundelend auf der Autofahrt sein würde. Aus meinen eigenen Erfahrungen, in Kombination mit den Erlebnissen meiner Kinder, hab ich 8 Tipps für euch aufgeschrieben, die garantiert für Besserung im Auto sorgen!

Melanie von Glücklichscheitern.de hat eine hochinteressante Blogparade aufgesetzt, an der ich sehr gerne teilnehme: Arbeitsorganisation im Homeoffice - Wie macht ihr das eigentlich?

Arbeitsorganisation im Homeoffice - ja, wie macht man das eigentlich?

Wie ich finde eine extrem interessante Frage. Vor allem für Eltern mit Kindern, die so... sagen wir unter sechs Jahren alt sind. Meine sind ja glücklicherweise schon etwas älter, deshalb ist Homeoffice ganz unproblematisch. Wenn ich Zuhause arbeite - und das tue ich zum Beispiel, wenn die Kinder krank sind - dann kann ich davon ausgehen, dass ich mindestens zwei Stunden von den Kindern nichts zu hören bekomme. Dann mach ich eine kleine "Das Kind braucht jetzt meine Aufmerksamkeit"-Pause. Und dann gehts weiter. Das klappt so natürlich nicht immer, aber immer häufiger.

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