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Elternsachen

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[Werbung / Unbezahlt] Wenn ihr Kinder im Alter zwischen 9 und 12 Jahre zuhause habt, dann sind euch vielleicht auch schon so ein paar Seltsamigkeiten aufgefallen. Zum Beispiel, dass sie auf einmal anfangen zu wachsen wie die Irren, während sie uns nebenher den Kühlschrank, den Vorratsschrank und die Süßkram-Schublade leer (fr)essen. Oder, dass sie auf einmal überhaupt gar nicht mehr wissen, wie die Uhr funktioniert oder wie man seinen Schulranzen organisiert. Andererseits haben die lieben Kleinen auf einmal auch echt seltsame Launen. Da sind sie einmal liebe kleine Schmusetiger und in der nächsten Sekunde werden sie zu brüllenden Löwen, die Türen zuschlagen und denen man nichts recht machen kann.

Und wisst ihr was? Das ist alles gar nicht die Pubertät! Die kommt nämlich erst danach. Nein, unsere Kinder befinden sich jetzt in der "Vorpubertät". Da spielen die Hormone schon ordentlich verrückt und machen unseren Kindern und uns das Leben ein bisschen spannender!

Ratgeber für die Vorpubertät - Wertvolle Antworten für eine spannende Zeit.

Ich hab mir dazu einen tollen Ratgeber  angeschaut. "Pubertät in Sicht" kommt aus dem  Brunnen Verlag. Die Autoren Claudia und David Arp sind Autoren und Referenten für Ehe und Familie. Und ich muss sagen, an so mancher Stelle in diesem Buch dachte ich: "Wow. Das ist wie bei uns. Ganz genau so wie bei uns." Ich hab viel gelernt und hatte einige Aha-Effekte. Die Lektüre dieses Buches hat mir einen ganz neuen Einblick in die Welt meines Kindes gegeben. Und ich freue mich gerade sehr, dass die Umsetzungen, die ich mir aus diesem Buch heraus gezogen habe, ziemlich erfolgreich verlaufen und uns ein harmonischereSketchnotes Vorpubertäts Miteinander schenken.

Sketchnotes Inside

 Da ich an vielen Stellen im Buch immer wieder Klebenzettelchen angebracht habe um mir den Inhalt zu merken, hab ich angefangen Sketchnotes daraus zu zeichnen. Ich hoffe, ihr bekommt damit einen guten Einstieg in das Buch. Meine Zeichnungen können natürlich nur als grobe Übersicht dienen, aber vielleicht helfen sie euch einzuschätzen, ob ihr dieses Buch gerne lesen möchtet.

Ich wünsche euch jedenfalls viel Spaß beim Lesen und Anschauen!

Das heutige Türchen im Kinderbuchadvent ist mir ein ganz besonderes Anliegen. Als ich daran ging, eine Auswahl von Büchern zu treffen, die ich gerne an euch verlosen möchte, da hatte ich die Wahl zwischen vielen wunderbaren Kinderbüchern. Und dann war da noch ein Buch nur für Mamas: "Mama kann nicht kochen" aus dem Arisverlag in der Schweiz.

In diesem Buch erzählen Martin und Camilo Jaschke von ihrer perfekt unperfekten Mutter. Und, liebe Mütter, grade zur Weihnachtszeit - wenn wir zum Strippenzieher für Nikolaus, Christkind und Weihnachtsmann werden, wenn wir Adventsfeiern in Schule und Hobby begleiten, fünf verschiedene Plätzchen backen und mit den Kindern Weihnachtsschmuck basteln - wann wäre das Thema "Perfektionismus" passender als in dieser Zeit?

Damit öffne ich das 21. Türchen im Kinderbuchadvent. Diese Aktion wurde von Anna von den Kinderbuch-Detektiven ins Leben gerufen. Ich bedanke mich  für die Organisation und Durchführung bei ihr. Weihnachtsvorbereitungen, das normale Leben und ein so große Aktion über die komplette Adventszeit auf die Reihe zu kriegen ist kein Pappenstiel: Liebe Anna, vielen Dank!

Aber nun geht es weiter zum Buch und zur Verlosung!

[Rezension / unbezahlt] Habt ihr schon angefangen für die Advents- und Weihnachtszeit zu backen? Oder backt ihr St. Martins Gänse? Das heutige Buch heißt "Was uns schmeckt und was dahinter steckt". Und wer es liest, der bekommt einen sagenhaften neuen Einblick in die Welt des Backens. Wenn du also schon immer mal wissen wolltest, wie Hefe funktioniert, was der Unterschied zwischen Backpulver und Natron ist, was Gluten eigentlich sind, wie man Sauerteig macht und ob man Eier in die Gefriertruhe stecken kann - DANN bist du hier genau richtig. Denn dieses Buch verrät dir all das und noch viel mehr.

Und dazu gibts noch ein paar Extras: die Autorin Nikola Schwarzer (die übrigens aus Freiburg kommt) hat das Buch mit vielen Experimenten gespickt, die so interessant und einfach sind, dass man sie auch mit Kindern durchführen kann.

Wenn es an die Wahl der Elternsprecher geht, dann wird es ganz still im Raum. Mütter starren konzentriert auf ihre Schuhe und Väter engagieren sich beim Abzählen der Deckenlampen. Da der Lehrer den Raum verlassen hat, gehört das Wort ausschließlich den "sich noch im Amt befindlichen" Elternsprechern. Es ist so still, wie zu keiner anderen Zeit während des Elternabends.

Es ist mal wieder Elternabend!

Der erste Elternabend im Jahr ist immer etwas besonderes: man lernt neue Lehrer kennen, es gibt vielleicht neue Schüler in der Klasse und man lernt neue Schulfächer kennen. UND die Wahl des Elternsprechers steht an.

Dieser Beitrag liegt schon etwas länger hier auf Halde. Ich hatte ihn geschrieben als es warm war. Und ich weiß schon gar nicht mehr, wann genau das war. Und dann dachte ich, dass ich ihn ja veröffentlichen kann, wenn das Wetter mal wieder so hübsch heiß und sommerlich ist. Daraus wurde aber irgendwie nix und es sieht auch kurzfristig nicht nach Sommerhitze aus. Tja, und jetzt publiziere ich halt ohne Sommerhitze. Einfach so!

Über kranke Kinder - und was man so macht, damit der Familie nicht die Decke auf den Kopf fällt.

Es war einmal... Sommer. Die Sonne strahlte vom blitzeblanken, blauen Himmel.  Hitze flirrte über die Straßen. Das Thermometer zeigte über 30 Grad.

Meine Kinder sind Gelegenheitsleser. Und damit meine ich nicht "Sie lesen bei jeder Gelegenheit". Nein, sie lesen tatsächlich nur, wenn es quasi unvermeidbar ist.

Das finde ich einerseits sehr schade, weil ich als Kind eine unbeschreibliche Leseratte war und es immer herrlich fand, mich in mein Bett einzukuscheln und in andere Welten abzutauchen. Andererseits brauchen die Kinder natürlich die regelmässige Übung, sonst haben sie spätestens beim Thema Textaufgaben in der zweiten Klasse ein Problem. Texte lesen und Texte gut erfassen können sind Kernkompetenzen, die sie ab der zweiten Klasse dringend brauchen.

Nun können meine Kinder ziemlich gut lesen, obwohl sie keine Leseratten sind. Das Sprachgefühl liegt wohl irgendwo in den Genen: sie konnten Beide auch sehr früh gut und viel sprechen.

Um trotzdem etwas Schwung in die Bücherecke der Kinderzimmer zu bringen, hab ich ein paar Strategien erarbeitet und gesammelt, die ich heute mit euch teilen möchte.

Das Söhnchen und ich kuscheln und lesen grade sehr viel. Auslöser sind zwei ziemlich wacklige Zähne, die sich einfach nicht von ihrem Besitzer  trennen können. Und weil die beiden Zähnchen inzwischen echt beim Essen stören und das Söhnchen auch gar keine Lust mehr auf Zähneputzen hat, hab ich mir ein bisschen Literatur besorgt. Das Büchlein "Max und der Wackelzahn (Amazon Affiliate Link)" stell ich euch ganz am Schluß vor.

Heute bekommt ihr mal etwas ganz neues von mir. Manchmal überkommt mich der Drang zum dichten. Ich kann dann nur schwer in Fließtext fassen was mich bewegt, aber oft gelingt es mir, meine Gedanken und Gefühle in ein paar Zeilen zu verpacken.

Gestern stand ich am Bett meines Söhnchens und half ihm mit einer Traumreise zum Einschlafen. Und oft, wenn ich meine schlafenden Kinder betrachte, dann werde ich melancholisch und denke darüber nach, wie das am Anfang an, als sie so winzig-klein waren und zum ersten Mal in meinen Armen lagen.

Diese Zeilen hab ich dazu geschrieben und vielleicht gefallen sie euch ja auch :-)

Meinen Kinder leiden an Reiseübelkeit. Das müssen sie von mir geerbt haben, denn ich weiss noch, wie ich als Kind immer im Auto hinten drin saß und schon bei den kleinsten Entfernungen ein flaues Gefühl im Magen hatte. War irgendwo eine Kurve, dann konnte ich sicher sein, dass es mir hundelend auf der Autofahrt sein würde. Aus meinen eigenen Erfahrungen, in Kombination mit den Erlebnissen meiner Kinder, hab ich 8 Tipps für euch aufgeschrieben, die garantiert für Besserung im Auto sorgen!

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