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[Werbung wegen Markenerkennung] Habt ihr Lust auf eine Blogparade? Heute hatte ich eine interessante Unterhaltung mit einer befreundeten Mutter, deren Kind gerade in die 5. Klasse gekommen ist. Wir unterhielten uns über die vielen Bücher und Hefte, die die Kinder nun jeden Tag mit in die Schule schleppen müssen. Ich erzählte ihr, wie meine große Tochter jeden Tag in die Schule kommt und wie wir mit dem vielen Gewicht umgehen. Wir stellten fest, dass ihr einige meiner Ideen ganz neu waren und dass sie aber auch Dinge wusste, auf die ich nie gekommen wäre.

Blogparade: Zu schwerer Schulranzen - was kann man dagegen tun?

Deshalb würde ich auch von euch gerne wissen: Was tut ihr, wenn der Schulranzen der Kinder zu schwer ist?

Ich habe gerade eben eine großartige und spannende Blogparade bei Senkpiel.net gefunden:

Anja fragt: "Was lest ihr lieber? eBooks oder gedruckte Bücher?"

Diese Frage ist superspannend für mich. Ich mag digitale Gadgets und probiere sehr gerne neue Sachen aus. Nur beim eBook, da bin ich bisher noch zweifelnd. Ich besitze schon sehr lange einen Kindle, seit ein paar Monaten sogar einen Paperwhite. Ich liebe dieses kleine Gerät und nutze es auch sehr viel. Aber trotzdem fehlt mir immer etwas, wenn ich auf dem eReader lese. Und beim Thema "Kinderbuch" hab ich sowieso eine ganz klare Meinung...

Melanie von Glücklichscheitern.de hat eine hochinteressante Blogparade aufgesetzt, an der ich sehr gerne teilnehme: Arbeitsorganisation im Homeoffice - Wie macht ihr das eigentlich?

Arbeitsorganisation im Homeoffice - ja, wie macht man das eigentlich?

Wie ich finde eine extrem interessante Frage. Vor allem für Eltern mit Kindern, die so... sagen wir unter sechs Jahren alt sind. Meine sind ja glücklicherweise schon etwas älter, deshalb ist Homeoffice ganz unproblematisch. Wenn ich Zuhause arbeite - und das tue ich zum Beispiel, wenn die Kinder krank sind - dann kann ich davon ausgehen, dass ich mindestens zwei Stunden von den Kindern nichts zu hören bekomme. Dann mach ich eine kleine "Das Kind braucht jetzt meine Aufmerksamkeit"-Pause. Und dann gehts weiter. Das klappt so natürlich nicht immer, aber immer häufiger.

Sophie von kinderlachen & elternsachen hat eine Blogparade ins Leben gerufen. Sie möchte gerne wissen, wie man sich als Papa und Mama fit hält und wann man sich Zeit für Sport nimmt.  Wie das bei mir funktioniert lest ihr hier.

Der Sport und ich

Der Sport und ich: wir waren noch nie ein Dream-Team. Seid ich Mutter bin, hab ich zusätzlich die "Keine Zeit" Ausrede. Wie ich es trotzdem schaffe mich einigermassen regelmässig zu bewegen, das erzähl ich euch heute. Ich hab schon alle möglichen Varianten probiert, wie ich mich zu regelmäßigem Sport motivieren könnte. Als Kind war ich im Turnverein. Bis das dann doof war und ich nicht mehr hin wollte. Fahrradfahren, Rollschuhfahren, Joggen? Ich komm aus dem Schwarzwald - das war mir immer viel zu anstrengend mit all den Bergen und Tälern.

Nur wenig oder unregelmässiger Sport - der Schweinehund hatte gesiegt

Dann kam erst mal lange nichts. Als ich dann einen Job hatte, meldete ich mich zum ersten Mal in einem Fitnessstudio an. Anfangs ging ich ganz regelmäßig und war sehr motiviert. Als der Winter kam - und mit ihm dunkle und kalte Abende - hatte ich keine Lust mehr. Dieses Spielchen wiederholte ich dann nochmal und gab es dann auf. Sport war erstmal wieder gestrichen.

Als ich Kind war...

Ich erinnere mich, wie mir als Kind vorgelesen wurde. Jeden Abend bekam ich vor dem Schlafen eine Geschichte vorgelesen. Wir hatten dicke, große Märchenbücher aus denen ich mir jeweils eine Geschichte aussuchen durfte. Oft mussten meine Eltern die gleiche Geschichte lesen, was meinen Vater irgendwann auf die Idee brachte, dass was er vorlas aufzunehmen. Das mit dem Aufnehmen klappte ganz gut, aber anhören wollte ich es danach nicht. Ich fand es langeweilig, die Geschichte einfach so von der Kassette anzuhören. Also lasen meine Eltern wieder selbst vor. Immer und immer wieder: von den Wichteln im Eichhörnchenwald und dem kleinen Eichhörnchen, dass sich verlaufen hatte und über den Winter von den Wichteln wieder gesund gepflegt wurde. Als ich dann lesen konnte, las ich die Geschichten dann selbst. Oft die Gleichen mehrmals hintereinander bis ich sie fast auswendig kannte. Bei Kati, von Kuchen, Kind und Kegel, gibt es eine Blogparade, die sich mit dem Thema Vorlesen beschäftigt. Und weil mir das Thema Lesen und Vorlesen sehr am Herzen liegt, freue ich mich, dass ich daran teilnehmen darf.
Ich hab meine Kinder gefragt, warum sie gerne ein eigenes Haustier haben möchten. Und das waren die Antworten:
  • weil das dann so kuschelig ist
  • weil ich dann einen Freund habe
  • weil mir das Tier vertraut
  • weil ich mich dann darum kümmern kann
  • weil dann immer jemand da ist
  • weil das so toll ist
Meine Kinder lieben Tiere. Sie kümmern sich rührend um unseren Kater Leo, überwinden sich dazu, das Katzenfutter in den Napf zu füllen ("Iih, das stinkt, Mama!") und öffnen zehntausend Mal am Tag die Terrassentür um die Katze rein und raus zu lassen. Das Töchterchen mistet freiwillig und mit großer Freude einen Ponystall aus, nur um nahe an ihrem Lieblingspony dran sein zu können. Alles was vier Beine, Fell und hübsche Glubschaugen hat wird von meinen Kindern neugierig entdeckt und erforscht.
Haustier und Kind - Katze füttern
Füttern ist eine der täglichen Pflichten, damit Kater Leo eine zufriedene Katze ist.

Wie kann eine Beziehung zu einem eigenen Tier aussehen?

Bei meinen Eltern Zuhause gab es immer Katzen. Meine Lieblingskatze war ein ganzes Leben lang mein Begleiter. Sie war schwarz, ziemlich temperamentvoll und ein Jahr älter als ich. Sie "adoptierte" mich schon im Babyalter und lag in meiner Wippe wenn ich schlief. Wenn ich weinte lief sie zu meiner Mutter und maunzte solange bis meine Mutter kam und mich hochnahm. Sie tröstete mich wenn ich weinte, sie schmuste mit mir (wenn sie wollte) und wir konnten ausgiebig miteinander spielen. Manchmal waren wir zusammen draußen und ich ging überall dorthin, wo auch die Katze hin ging. Dabei lernte ich zum Beispiel, was ein Katzenrevier ist. Manchmal begleitete uns die Katze auf dem Weg zum Kindergarten. An der unsichtbarenReviergrenze blieb sie sitzen und miaute uns hinterher. Ich war nicht ihr Dosenöffner, aber wir hatten trotzdem ein ganz besonderes Verhältnis, bis sie uns dann mit 18 Jahren verlies. Dies war ein einschneidendes Erlebnis für mich. Ich fühlte mich, als wäre meine beste Freundin nicht mehr da. Ich fühlte mich alleine, verlassen und sehr lange unglaublich traurig über diesen Verlust.
Bei Leen auf dem Blog aufbruch-zum-umdenken.de gibt es seit Oktober eine Blogparade mit dem Namen "#Meine liebsten fünf Kinderbücher". Ich hab den Aufruf zur Blogparade erst gestern gesehen, ich bin also etwas spät dran. Wir haben soviele Lieblingsbücher, dass ich den Titel ein wenig umgetextet habe. Es ist unmöglich für mich, fünf Kinderbücher zu unseren absoluten Favoriten zu küren. Dies ist also eine kleine Auswahl aus unserem Bücherschrank, die uns teilweise schon sehr lange begleiten. Los geht es mit der "Heule Eule" aus dem NordSüd Verlag. Sie begleitet uns nun schon seit einigen Jahren (mindestens vier oder fünf Jahre) und wird immer mal wieder rausgeholt und angeschaut. In der "Heule Eule" spielt die Hauptrolle eine kleine Eule. Sie heult lautstark und durchdringend, so dass nach und nach alle Waldbewohner davon Kenntnis nehmen und ihr helfen möchten. Der Schluß ist heute noch ein absoluter Dauerlacher in der Familie.  
Kinderbücher Heule Eule
Die Heule Eule mit ihren wunderbar großen Augen. Ein Dauerbrenner bei uns Zuhause.
Direkt zum Jahresanfang möchte ich mit einer kleinen Blogparade starten. Das Thema ist: "Stell dir vor, du hast spontan Freizeit: Was machst Du als Erstes?". Und mit Freizeit meine ich nicht, dass die Kinder mal für ein oder zwei Stunden bei ihren Freunden sind. Nein, ich möchte gerne wissen wie ihr eure Zeit verbringt, wenn die Kinder zwei, drei oder auch mehrere Tage nicht da sind. Oder vielleicht plant ihr ja euch einen Kurzurlaub oder ähnliches und die Kinder sind deswegen ein paar Tage außer Haus? Auf das Thema komme ich, weil meine Kinder demnächst zwei Tage bei ihrer Oma sind. Das war im Vorfeld von Weihnachten zwar schon angesprochen worden, aber es war nicht ganz klar ob der Besuch auch wirklich stattfinden kann. Normalerweise arbeite ich immer, wenn die Kinder bei Oma sind - oder sagen wir lieber, die Kinder gehen zur Oma, damit ich arbeiten gehen kann. Aber diesmal ist alles anders. Und da mein Mann nicht Zuhause ist, hab ich zwei Tage lang komplett Sturmfrei. Freizeit. Ich kann quasi machen was ich will. Unglaublich!
Stapel ungelesener Bücher
Ich hab noch jede Menge Bücher, die ich lesen möchte.

Aber jetzt mal im Ernst - was will ich überhaupt?

Als die Kinder noch klein waren, da war das überhaupt gar keine Frage. Ich war ständig dauermüde, oft auch total erschöpft, litt regelmäßig an Eisenmangel und was weiss ich nicht noch alles. In dieser Zeit war total klar, was zu tun ist, wenn irgendjemand sagte: "Hey, ich nehm dir die Kinder ein paar Minuten, Stunden, Tage ab!" Schlafen, nichts als Schlafen. Schlafen war das allertollste, mein Bett war quasi alles was ich wollte.
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