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ab 5 Jahren

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Ich habe mich sehr über die Anfrage des Krautwald Verlags gefreut, dass ich dieses wunderschöne Buch rezensieren darf. „Der Werkdachs und das Holzlager vom Biber“ ist der zweite Teil einer Buchreihe aus diesem Verlag. Ich bin ein großer Fan von gut gemachten Illustrationen und so hab ich mich schon beim ersten Durchblättern in den großformatigen Bildern verloren.

Etwas später haben die Kinder und ich dann die Geschichte zusammen gelesen. Und dann musste ich meine Begeisterung leider etwas zügeln.

Manchmal fällt es Kindern schwer, sich vom Tagwerk loszureißen und ins Bett zu gehen. Es gibt da ja noch so viel zu tun: Die Lego-Burg muss fertig werden, der neue Buch ist noch nicht gelesen und überhaupt geht die Zeit viel zu schnell vorbei. Für Schlafen haben unsere spieleschäftigten Kinder eigentlich gar keine Zeit.

So geht es auch Paul. Aber Mama besteht darauf, dass er endlich das Licht ausmacht und schläft. Das findet Paul gar nicht gut. Er würde so gerne noch wissen, wie sein spannendes Buch weiter geht. Doch Paul hat Glück. Denn als es draußen an der Fensterscheibe klopft, steht da Kalle Komet in seinem feuerroten Raumschiff und nimmt Paul mit auf eine Reise zu den Planeten. Das Ziel ist der Planet Mars, auf dem Kalle mit Paul ein paar MARSmallows fischen gehen will. Paul ist skeptisch. Heißt das nicht Marshmallows? Und kann man die nicht ganz einfach im Supermarkt kaufen?  Im Schlafanzug und Hausschuhen und begleitet von seiner Schmuseratte Konrad nimmt er all seinen Mut zusammen und steigt in Kalles Raumschiff ein.

Es ist Oktober. Draußen wird es langsam herbstlich und wir verbringen mit gutem Gewissen einen verregneten Sonntag auf der Couch. Also kuscheln wir uns in unsere warme Decke und lesen unsere neuen Lieblingsbücher.

Im Kinderbuch-Regal gehen wir diesen Monat auf eine Weltraumreise mit Kalle Komet. Wir erleben, wie Polly Schlottermotz ihr zweites Abenteuer besteht. Außerdem sind wir gespannt auf einen kleinen Drachen, den sich Jeremias im geheimen Zauberladen gekauft hat. Und wir machen uns zusammen mit dem Silberdrachen Lung in "Der Drachenreiter" auf die Reise zum "Saum des Himmels". Bis dahin ist es allerdings ein weiter Weg und Lung und seine Freunde geraten nicht nur einmal in große Gefahr!

Das Söhnchen und ich kuscheln und lesen grade sehr viel. Auslöser sind zwei ziemlich wacklige Zähne, die sich einfach nicht von ihrem Besitzer  trennen können. Und weil die beiden Zähnchen inzwischen echt beim Essen stören und das Söhnchen auch gar keine Lust mehr auf Zähneputzen hat, hab ich mir ein bisschen Literatur besorgt. Das Büchlein "Max und der Wackelzahn (Amazon Affiliate Link)" stell ich euch ganz am Schluß vor.

Bei Leen auf dem Blog aufbruch-zum-umdenken.de gibt es seit Oktober eine Blogparade mit dem Namen "#Meine liebsten fünf Kinderbücher". Ich hab den Aufruf zur Blogparade erst gestern gesehen, ich bin also etwas spät dran. Wir haben soviele Lieblingsbücher, dass ich den Titel ein wenig umgetextet habe. Es ist unmöglich für mich, fünf Kinderbücher zu unseren absoluten Favoriten zu küren. Dies ist also eine kleine Auswahl aus unserem Bücherschrank, die uns teilweise schon sehr lange begleiten. Los geht es mit der "Heule Eule" aus dem NordSüd Verlag. Sie begleitet uns nun schon seit einigen Jahren (mindestens vier oder fünf Jahre) und wird immer mal wieder rausgeholt und angeschaut. In der "Heule Eule" spielt die Hauptrolle eine kleine Eule. Sie heult lautstark und durchdringend, so dass nach und nach alle Waldbewohner davon Kenntnis nehmen und ihr helfen möchten. Der Schluß ist heute noch ein absoluter Dauerlacher in der Familie.  
Kinderbücher Heule Eule
Die Heule Eule mit ihren wunderbar großen Augen. Ein Dauerbrenner bei uns Zuhause.
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